Die Aktuelle Ausgabe 1/2026
Informieren Sie sich, was der BVT für Tiere tut, für welche Ziele der Verband kämpft und wie Sie dabei aktiv mithelfen können.
In der Tierschutzgesetzreform der damaligen Bundesregierung war erstmalig ein Verbot für acht Wildtierarten (Giraffen, Elefanten, Nashörner, Flusspferde, Primaten, Großbären, Großkatzen und Robben) im Zirkus festgelegt.
Mit der amtierenden Bundesregierung wird es kein Wildtierverbot geben!
Die CDU/CSU setzt sich mit ihrer rückständigen Auffassung durch, dass ein Verbot ein „unverhältnismäßiger Eingriff“ in die Eigentumsrechte bzw. Berufsfreiheit der Zirkusbetreiber sei. Es reiche das Tierschutzgesetz, um Zirkustiere ausreichend zu schützen, nötig seien häufigere und strengere Kontrollen der Behörden, so die Auffassung.
Die SPD wäre für ein Verbot, hat jedoch keine Chance, sich gegen den größeren Koalitionspartner für Bär & Co stark zu machen...
Über unseren Mitgliedsverein, die Freie Tierhilfe e.V. mit Sitz in Kleve, unterstützen wir die Tierschutzarbeit im Ausland, so die Vereine foundation humanost in Bulgarien und Animal life in Rumänien.
Für den bulgarischen foundation humanost bei Kyustendil haben wir Hundehütten für das Tierheim des Vereins gespendet. Aktuell kostet eine Hütte 70 Euro, vor kurzem noch 50 Euro. Benötigt werden noch viel Hütten, damit jeder Hund seinen geschützten Rückzugsplatz hat.
Im September wird es ein Gespräch mit dem Bürgermeister von Kyustendil geben, nachdem wir ihn brieflich im Dezember 2025 zur dringend nötigen Kastration von Hunden aufgefordert hatten, die sich am Rand einer Müllkippe vermehren.
Auch unseren Freunden im Wendland, die auf ihrem Hof unsere Pferde versorgen, konnten wir schnell helfen: Weidezelte wurden benötigt, um (gerade alten) Pferden Schutz vor Insekten zu bieten. Die Pferde suchen die Weidezelte gerne auf, während Bremse & Co draußen bleiben.
Der Verein Ärzte gegen Tierversuche hat gemeinsam mit anderen Tierschutzvereinen eine Bundestagspetition gegen das geplante Tierversuchsgesetz gestartet, mit dem so genannte Versuchstiere aus dem Tierschutzgesetz herausgelöst werden sollen.
Es droht eine massive Verschlechterung des ohnehin schon unzureichenden rechtlichen Schutzstatus für Millionen von Mäusen, Ratten, Kaninchen, Hunden, Fischen, Schweinen, Affen und anderen in Versuchen eingesetzten Tierarten. Unter anderem geht es um
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