Die Aktuelle Ausgabe 2/2026
Informieren Sie sich, was der BVT für Tiere tut, für welche Ziele der Verband kämpft und wie Sie dabei aktiv mithelfen können.
In der Tierschutzgesetzreform der damaligen Bundesregierung war erstmalig ein Verbot für acht Wildtierarten (Giraffen, Elefanten, Nashörner, Flusspferde, Primaten, Großbären, Großkatzen und Robben) im Zirkus festgelegt.
Mit der amtierenden Bundesregierung wird es kein Wildtierverbot geben!
Die CDU/CSU setzt sich mit ihrer rückständigen Auffassung durch, dass ein Verbot ein „unverhältnismäßiger Eingriff“ in die Eigentumsrechte bzw. Berufsfreiheit der Zirkusbetreiber sei. Es reiche das Tierschutzgesetz, um Zirkustiere ausreichend zu schützen, nötig seien häufigere und strengere Kontrollen der Behörden, so die Auffassung.
Die SPD wäre für ein Verbot, hat jedoch keine Chance, sich gegen den größeren Koalitionspartner für Bär & Co stark zu machen...
Im Tierschutz sehen wir häufig nur die eine Seite: Tiere, die weitergereicht werden, vernachlässigt wurden und vieles mehr. Doch es gibt auch die andere Seite: Menschen, die ihre Tiere sehr geliebt haben und sich dennoch von ihnen trennen mussten. Lesen Sie im aktuellen Magazin, warum sich eine junge Pferdehalterin entschloss, ihr geliebtes Pony abzugeben und wie sie jahrelang versuchte, seinen Aufenthaltsort herauszufinden.
Heute lebt die über 30 Jahre alte Ponystute Fee auf einem Pferdehof im Wendland auf weitläufigen Weiden gemeinsam mit ihren Freunden. Den Unterhalt der inzwischen fünf geretteten Pferde tragen wir.
Wie Fee zu uns kam, was sie in ihrem Leben erlebt hat und wie schnell Freud und Leid bei der Stute wechselten, erzählen wir in unserem Magazin.
Außerdem: Interview mit einer Psychologin über die Reaktion der Menschen auf den gestrandeten Buckelwal Timmy und viele Themen mehr
Der Verein Ärzte gegen Tierversuche hat gemeinsam mit anderen Tierschutzvereinen eine Bundestagspetition gegen das geplante Tierversuchsgesetz gestartet, mit dem so genannte Versuchstiere aus dem Tierschutzgesetz herausgelöst werden sollen.
Es droht eine massive Verschlechterung des ohnehin schon unzureichenden rechtlichen Schutzstatus für Millionen von Mäusen, Ratten, Kaninchen, Hunden, Fischen, Schweinen, Affen und anderen in Versuchen eingesetzten Tierarten. Unter anderem geht es um
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