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Großdemo in Berlin

Großdemo in Berlin

Wir haben die Agrarindustrie satt!

Aufruf zur 16. "Wir haben es satt!"-Demo am 17.01.2026
Haltung zeigen!
Für eine zukunftsfähige Landwirtschaft weltweit

Wir leben in einem System, in dem die Agrarindustrie profitiert, während die bäuerliche und ökologische Landwirtschaft verliert.

Auf der einen Seite stehen Milliarden-Gewinne von Agrochemiekonzernen, Patente auf Saatgut und Investor*innen, die mit Ackerland spekulieren. Der Umbau der Tierhaltung stockt – und es gibt keine verpflichtende und umfassende Haltungskennzeichnung, obwohl sich die meisten Menschen für mehr Transparenz aussprechen. Die industrialisierte Tierhaltung heizt wiederum die Klimakrise weiter an: Das aktuelle Ernährungssystem ist weltweit für mehr als ein Drittel der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Zugleich setzt die Agrarindustrie auf Gentechnik und vereinfachte Pestizidzulassungen – und gefährdet damit unsere natürlichen Lebensgrundlagen....

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Dringender Notfall

Dringender Notfall

Milos große Not

Es begann alles so hoffnungsvoll: Eine Familie aus Niedersachsen entdeckte den Junghund online in einem rumänischen Tierheim und beratschlagte. Sollte man den jungen Rüden aufnehmen?

Als Milo dann bei der Familie einzog, von der Ersthündin begeistert begrüßt, verlief die ersten Wochen alles gut. Milo zeigte sich menschenbezogen, sozialverträglich, ruhig und liebte es, in den Garten zu laufen. Dort hatte sich der mit im Haus lebende Großvater angewöhnt, ihn laut zu rufen, wenn er aus dem Haus kam, sich jedoch ängstlich wegzudrehen, sobald der Hund auf die Ansprache reagierte. Diese Fehl-Kommunikation führte dazu, dass Milo zu bellen begann, sobald er den Großvater sah. Die Erregung des alten Herrn blieb dem Hund nicht verborgen – und bald fürchtete die Familie das Zusammentreffen der beiden....

Schweren Herzens entschloss sich die Familie, dem 90-Jährigen die Anspannung zu ersparen. Sie suchte ein neues Zuhause für den Rüden, der sonst das Herz der gesamten Familie erobert hatte (auch Versuche mit Hundetrainern schlugen wohl fehl, nachdem sich der Großvater vor Nervosität nicht an die Anweisung halten konnte, Milo einfach zu ignorieren und damit die Situation zu befrieden).

Als seine Familie ihn bei den neuen Menschen zurückließ, trauerte Milo sehr. Doch wie kluge Hunde so sind, bemühte er sich, auch den neuen Bezugspersonen eine Chance zu geben. Die Kinder liebte er sofort, auch deren Eltern waren ihm sympathisch – und so arrangierte sich der Junghund mit der Wohnungshaltung ohne Garten.

Nun der nächste Bruch: Milo (heute 1,5 Jahre) zeigt Ängste draußen, die sich nach der Silvesternacht verschärfen. Er wird schreckhafter, verlässt nur noch ungerne die Wohnung. Die neue Familie fühlt sich überfordert, will sich trennen.

Sollte Milo keine Chance mehr auf eine neue Vermittlung haben, wird er nach Rumänien in das Tierheim zurückkehren müssen, aus dem er vor Monaten aufgebrochen war.

Vermittlungskontakt:

Nathalie Schiffner: 0173 7507208

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Aufruf zur Mitzeichnung

Aufruf zur Mitzeichnung

Videoüberwachung an Schlachthöfen

Bitte unterschreibt diese Petition: 

Videoüberwachung an Schlachthöfen

Benötigt werden 30.000 Unterschriften, über 25.600 Menschen haben sich schon für eine Videoüberwachung an Schlachthöfen ausgesprochen. Die Petition endet am 17. Januar 2026!

Aus dem Petitionstext:

Wir, die Unterzeichner, fordern:

  1. Die lückenlose Überwachung der tierschutzrelevanten Bereiche in Schlachthöfen mit Videokameras. Die Veterinärämter kontrollieren diese Videos stichprobenweise. Dazu ist das Personal in den Veterinärämtern bedarfsgerecht aufzustocken.
  2. Einen tiergerechten Umgang mit den Tieren von der Verladung über den Transport bis hin zur Betäubung und Schlachtung. Die derzeitigen Vorschriften reichen sichtbar nicht aus, um einen leidfreien Umgang mit den Tieren zu gewährleisten.

Begründung

Das Urteil, wonach Tierrechtsaktivisten verurteilt wurden, weil sie Videos von Tierschutzverstößen veröffentlicht haben, zeigt, dass Tiere zu wenig Schutz haben und Gewinnmaximierung Vorrang hat. Die aufgedeckten Lücken im Tierschutz sind schnellstens zu schließen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, ÖDP Traunreut, Traunreut

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