Historie

Seit über 50 Jahren kämpft unser Verband für die Belange der Tiere.

Hatte man damals im Bundestag ums Wort gebeten, dann hörte man Töne wie "Miau Miau", "Wau Wau" oder "Krikeriki", die den Vortragenden lächerlich machen sollten", erinnern sich diejenigen, die zu diesen Zeiten öffentlich auf Probleme im Tierschutz hinwiesen. Mit Vehemenz und Beharrlichkeit sorgten die Gründerinnen und Gründer unseres Verbandes dafür, dass Politiker ihnen überhaupt zuhörten.

Unserer ersten Präsidentin Anneliese zum Kolk z. B. ist es zu verdanken, dass das Fernsehen das Leid der Käfighenne verbreitete. Bilder aus der damals in Europa beginnenden industriellen Tierproduktion gab es zuvor im deutschen Fernsehen nicht zu sehen. Frau zum Kolk war die erste, die es fertig brachte, dass eine Käfighenne im Fernsehen der breiten Öffentlichkeit gezeigt wurde. Sie harrte so lange mit einer Käfighenne in der Mainzer ZDF-Redaktion aus, bis die Mitarbeiter sich schließlich ihres Anliegens annahmen und Bilder dieser Henne ausstrahlten.

So wurden bereits damals vielen Menschen Augen, Ohren und auch das Herz geöffnet.

Die Tierschutzarbeit wurde fast ausschließlich ehrenamtlich ausgeübt und so ist es heute noch.



Einige Fakten

     
 
1962 Den Ursprung hat der Bundesverband Tierschutz e. V. (BVT) in der Gründung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tierschutzverbände e. V. (ADT)
1964 Mitarbeit an neuem Tierschutzgesetz
1965 Anneliese zum Kolk wird zur Präsidentin der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tierschutz e.V. gewählt.
1969 Gründung des Europäischen Komitees zum Schutz der Robben, dem sich Holland, Belgien, Frankreich, Schweiz, Luxemburg und Deutschland abschlossen.

Den Vorsitz für die Sektion Deutschland hatte Anneliese zum Kolk und Schriftführerin war unser Vorstandsmitglied Magda Ditges.

1969 Einrichtung des "Beirats für Tierschutz" im Bundesministerium für Landwirtschaft und Forsten, heute Tierschutzkommission, unter Mitwirkung unseres Verbandes, der seitdem dort vertreten ist.
1970 Ebenfalls Gründungsmitglied des "Beirats für Tierschutz" im Umweltministerium Nordrhein-Westfalen und auch heute noch dabei. Später Auszeichnung des Ministeriums für Anneliese zum Kolk für ihren Einsatz für die Tiere.
später Gründung des Haustiersuchdienstes "Tierverlustarchiv" als direkte Hilfe für verzweifelte Katzen- und Hundebesitzer.
1975 "Verband für artgerechte Geflügelhaltung" als Gegenargument gegen die Käfiglobby.
1975 Gründung Freundeskreis betagter Tierhalter.
1981 Anneliese zum Kolk wird Direktorin und Mitglied des Executive Commitees der Welttierschutzgesellschaft, schon vorher war unser Verband lange Zeit in den Führungsgremien des Welttierschutzbundes.
1982 Übernahme des Tierheims in Wesel.
1984 Mitarbeit bei der Überarbeitung des Tierschutzgesetzes.
1985 Unter Federführung von Magda Ditges wird das Kölner Modell ins Leben gerufen. Magda Ditges und andere Tierschützer nehmen Hunde auf, die für Tierversuche benutzt wurden, und vermitteln diese an ausgesuchte Privatpersonen. Bis zum Jahr 2007 konnten sie etwa 2500 Hunde helfen.
1986 Umbenennung des Vereins in
» Bundesverband Tierschutz e.V.«
1986 Stiftung SET (Stiftung zur Förderung und Forschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden von Tierversuchen) wird auf Initiative des Landwirtschaftsministeriums gegründet. Unser Verband ist seit Beginn im Stiftungsrat vertreten.
1986 Verleihung Bundesverdienstkreuz erster Klasse durch Bundespräsident Richard von Weizsäcker an Anneliese zum Kolk.
1986 Vorstellung des Freundeskreis betagter Tierhalterin der Fernsehsendung "Gesundheitsmagazin Praxis".

"Nimmst du mein Tier – nehm ich Dein Tier", die Aktion für Tier-Ferienplätze wird ins Leben gerufen.

1987 Am 13.03.1987 stirbt Prof. Dr. B. Grzimek.

Noch im Februar schreibt er zum 25-jährigen Jubiläum des BVT: "in den vergangen Jahrzehnte habe ich die aufwendige, nachdrückliche Arbeit Ihrer Arbeitsgemeinschaft zum besten der Tiere verfolgt und war immer wieder davon beeindruckt."

Prof. Grzimek hat die Arbeit des BVT immer unterstützt. Der BVT konnte dazu beitragen, dass eine Richterin entschied, Käfighaltung könne er als KZ-Haltung bezeichnen, weshalb er angeklagt war, und gab ihm Recht.

1988 Dem damaligen Vizepräsident des BVT Dr. Selzer wird eine Auszeichnung in Frankreich zuteil für artgerechte Tierhaltung.
1995 Welttierschutztag, 04.10., stirbt die Präsidentin Anneliese zum Kolk.
1996 Dr. Heinz Wilhelm Selzer wird Präsident des BVT.

Eine seiner ersten Bemühungen galt der Gründung des Bündnis Tierschutz, um mit größere Schlagkraft die Belange der Tiere in der Politik zu vertreten zu können. In den folgenden Jahren finden zahlreiche gemeinsame Aktionen statt.

1996 Die Firma Tengelmann begründet eine Zusammenarbeit mit dem BVT und nimmt Käfigeier aus dem Sortiment. Der BVT berät zahlreiche Betriebe in artgerechter Hennenhaltung und kontrolliert die Einhaltung von Haltungsvorschriften.
1997 Der BVT verhindert die Einrichtung einer Tierversuchsanstalt in Oelzschau bei Leipzig durch den Kauf eines Gebäudes und gründet dort eine Hilfsstätte für Tiere in Not. Heute führt dort unser Mitgliedsverein Leipziger Land mit großem Engagement ein weit über Landesgrenzen bekanntes Tierheim
1998 Dr. Selzer wird in den Vorstand von KAT gewählt (Kontrollierte Alternative Tierhaltung). Gemeinsam mit dem Handel und durch Vorstandsarbeit in Wirtschaftsverbänden wie dem KAT, sorgt der BVT für die stärkere Verbreitung von Boden- und Freilandeiern
1999 Das Bundesverfassungsgericht erklärt die Hennenhaltungs-VO von 1987 für nichtig. Ein großer Erfolg für den Tierschutz!
2002       Der Tierschutz wird mit den Worten "und die Tiere" in §20a des Grundgesetzes als Staatsziel aufgenommen.
2003 Prof. Dr. Astrid Funke, langjährige Vizepräsidentin und seit über 20 Jahren Vorstandsmitglied des BVT, wird einstimmig zur neuen Präsidentin des BVT gewählt.

Sie stärkt den Tierschutz in zahlreichen Gremien u.a. als Mitglied der Tierschutzkommission des Bundes. Unter ihrer Führung treibt der Verband die Kennzeichnung von Produkten aus artgerechter Tierhaltung europaweit voran.

Als Vizepräsidenten werden Magda Ditges, ebenfalls langjähriges Vorstandsmitglied, und Rechtsanwalt Dr. Rolf Lenzen gewählt.

2004 Im Juni 2004 wird unsere Präsidentin in den Vorstand der Welttierschutzgesellschaft (WSPA) berufen.
2006 BVT fordert höhere Strafen für Tierquälerei.
2006 BVT tritt noch stärker als bisher für die Verbandsklage für Tierschutzverbände ein.
2007 Skandalöse Haltungen von Mastkaninchen werden aufgedeckt. Der Handel listet Kaninchenfleisch umgehend aus. Der BVT arbeitet mit Wirtschaftsverbänden und dem Handel an Verbesserungen für die Lebensbedingungen von Kaninchen.
2007 Ab 1. Juli 2007 dürfen nur noch Vögel in die EU importiert werden, die in ausgewählten Ländern gezüchtet wurden. Wildfänge sind somit mit einem Importverbot innerhalb der EU belegt. Der Bundesverband Tierschutz e. V. prangert seit Jahrzehnten das Fangen und Importieren von Wildvögeln an.
2007 August 2007: Deutschlands größte Keulungsaktion. 160.000 Enten eines Betriebes werden aufgrund der Vogelgrippe an einem Wochenende vernichtet.
2007 September 2007: Am nächsten Wochenende müssen 201.000 Enten des gleichen Betriebes aus demselben Grund qualvoll sterben. Der BVT fordert wiederholt die Festsetzung von geringeren Obergrenzen in den Bestandsgrößen.
2007 Verbandsklagerecht für den Tierschutz in Bremen. Der Bundesverband Tierschutz e. V. (BVT) fordert weiterhin die Umsetzung auf Bundesebene. Bremen hat als erstes Bundesland ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände eingeführt.
2007 Am 26. November 2007 hat sich Europa endlich nach einem langen Kampf des Tierschutzes gegen den Import von Katzen- und Hundefellen, und Produkten die diese Felle enthalten, ausgesprochen. Der BVT kämpft seit Jahrzehnten für dieses Verbot.
2007 Der BVT nahm am 27. November neben anderen Tierschutz- und Umweltorganisationen den Tierschutzpreis NRW für das Projekt Stadttauben und Brieftauben entgegen.
2008 Im Juli 2008 lehnt der BVT erneut, konsequent den Verkauf von Hunde- und Katzenwelpen in Zoohandlungen ab. Nachdem wieder einmal der Verkauf von Hunde- und Katzenwelpen in Zoohandlungen ins Gespräch kam, begann der BVT mit Pressemitteilungen und Aufklärungsarbeit dagegen zu wirken.
2008

Der BVT stellt am 4. Oktober 2008 das, mit KAT und den Verbänden Bund gegen Missbrauch der Tiere (BMT) und Deutscher Tierschutzbund (DTB) entwickelte, Zeichen "Tierschutz geprüft" für Eier von Legehennen vor.
Näheres unter Was steht auf dem Ei?

2008 Im November lehnt Sachsen das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände ab. Nachdem der Bundesverband Tierschutz e. V. (BVT) im Oktober mit den Tierschützern der Vereine BMT, Menschen für Tierrechte, TSV Leipziger Land e. V. und den TSV Dresden mehr als 5.000 Unterschriften für die Einführung der Verbandsklage im Sächsischen Landtag an den Petitionsausschuss übergeben hatte, ist dieses Ergebnis mehr als enttäuschend.
2009 Im Januar 2009 musste Niedersachsen den rechtswidrigen Erlass aus März 2008 zur Hennenhaltung zurücknehmen. Niedersachsens Alleingang war tierschutzwidrig und verstieß gegen Tierschutzrecht. Der BVT begrüßt es sehr, dass die Anstrengungen, den Erlass zu Fall zu bringen, zum Erfolg führten.
2009 Der Bundesverband Tierschutz e. V. (BVT) führt Gespräche mit Landwirtschaftsministerin Aigner, im April in Berlin. Der BVT hat die Gelegenheit genutzt, um der Ministerin die Forderung nach der Verbandsklage auf Bundesebene nahezubringen. Seit Jahren wird diese Forderung vom Tierschutz verfolgt. Das Begehren blieb auf Bundesebene bislang jedoch erfolglos.
2009 Im August schlägt Renate Künast, Grünen Politikerin und ehemalige Landwirtschaftsministerin, mittels eines Stocks mehrfach kräftig auf den Kopf eines soeben gefangenen, noch lebenden Fisches ein. Auch ein 7jähriger Junge, der beim Angeln geholfen hatte, "durfte" auf den immer noch lebenden Fisch einschlagen. Der Bundesverband Tierschutz e. V. protestierte vehement und verurteilte diese grausame Tat aufs Äußerste.
2009

Bundestagswahl im September 2009. Der BVT stellte den Wahlprogrammen der Parteien folgende Tierschutz-Wahlprüfsteine gegenüber:
-Verbandsklagerecht; Höhere Strafen bei Verstößen gegen das Tierschutzgesetz; Tötung von männlichen Küken; Amputation von Körperteilen; Kennzeichnung von Fertigprodukten nach Tierschutzkriterien; Alternative Forschungsmethoden; Käfighaltung von Legehennen; personelle Ausstattung.

2009 Der Bundesverband Tierschutz e. V. schließt sich im September der "Bürgerinitiative Weserbogen" im Kampf gegen eine geplante Ziegenfabrik in Niedersachsen, die größte in Europa, an. Die Firma Petri will 7.500 Ziegen und etwa 12.000 Lämmer auf der ehemaligen Landesdomäne Heidbrink in Massentierhaltung aufstallen. Der Kampf hat begonnen.
2009 Die Vorsitzende des BVT, Prof. Dr. Astrid Funke, hatte am 8. Oktober 2009 ein umfangreiches Radiointerview zum Thema "Illegaler Welpenhandel". Sie nahm dies zum Anlass, auf den jahrzehntelangen Protest des Bundesverbandes Tierschutz e. V. gegen diese Tierquälerei hinzuweisen. Prof. Funke verwies sowohl auf den tierschutzrechtlichen Aspekt als auch auf die tierquälerischen Machenschaften sogenannter organisierter Händler hin. Wichtige Hinweise über eigene Handlungsmöglichkeiten dem Massengeschäft Einhalt zu gebieten, hatte sie ebenso im Einzelnen erläutert
2010

BVT prangert die betäubungslose Kastration männlicher Ferkel

als gesetzlich legitimierte Tierquälerei an. In gleicher Weise übt

der BVT Kritik an der üblichen Praxis, Ferkeln den

Ringelschwanz abzuschneiden. Er bringt sein Forderungen auf

Bundes- und Landesebene ein, worauf die

Agrarministerkonferenz der Länder  Maßnahmen gegen die

Manipulation am Tier beschließen.

2010

BVT entwickelt mit dem Deutschen Tierschutzbund, dem Bund

gegen Missbrauch der Tiere,  Neuland und KAT Kriterien zur

Haltung von Legehennen unter Tierschutzgesichtspunkten. Die

Eier werden mit einem eigenen Logo über KAT vermarktet.

2011

BVT eröffnet in Berlin eine Geschäftsstelle zur Intensivierung der politischen Lobbyarbeit.

Dr. Styrie wird als Geschäftsführer des BVT eingestellt.

Die BVT-Geschäftsstelle zieht in Moers in neue Räumlichkeiten um.

Neue Tierheimleiterin des BVT-Tierheims in Wesel wird Gabi Wettläufer.

Dr. Styrie wird in die Bundestierschutzkommission berufen und tritt dort die Nachfolge von Frau Prof. Dr. Funke an.

2011

BVT arbeitet an der Überarbeitung der Puteneckwerte mit.

Die Kriterien zur Auslobung der Dithmarscher Gänse mit dem Siegel des BVTs werden überarbeitet

BVT erhält vom Land NRW eine Förderung zum Umbau der

Katzenkrankenstation und Quarantänestation des Tierheim in

Wesel.

2012 BVT erarbeitet Stellungnahmen zur Novellierung des Tierschutzgesetzes, der Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtline  und der Umsetzung der EU-Schlachtverordnung und begleitet die Gesetzgebungsverfahren auch über die Bundestierschutzkommission
BVT beteiligt sich an der Protestveranstaltung „Wir haben es satt“ gegen die industrielle  Landwirtschaft.
BVT demonstriert vor dem Max-Delbrück-Zentrum in Berlin gegen den Neubau eines Großlabors für Tierversuche
BVT unterzeichnet Vereinbarung mit dem Land NRW zur Zucht auf hornlose Rinder
Neugestaltung des Internetauftritts des BVT
2012 ehemaliger Präsident des BVT, Dr. Hans-Wilhelm Selzer, verstirbt am 24. Januar
Wiederwahl von Frau Prof. Dr. Astrid Funke und Dr. Rolf Lenzen als Präsidenten des BVT.
Dr. Gerd Gies, ehemaliger Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, wird in den Vorstand gewählt
2013

BVT kritisiert unzureichende Novellierung des Tierschutzgesetzes.


Erneute Beteiligung des BVTs an der Großdemonstration „Wir haben es satt“.


Teilnahme von Dr. Styrie an der Podiumsdiskussion des ZDG zum Thema: „Ist Fleischkonsum heute noch zu verantworten?“
BVT erarbeitet Stellungnahme zu dem Verordnungsentwurf zur Haltung von Kaninchen und Demonstriert gegen den Verkauf von Kaninchenfleisch aus tierquälerischer Haltung.


Saarland und NRW verabschieden Gesetz zum Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen. BVT wird in NRW als klageberechtigter Verband anerkannt.

 

BVT verabschiedet auf der JHV eine neue Satzung.


BVT übereignet das Tierheim in Oelzschau an den Tierschutzverein Leipziger Land e.V., der das TH seit 2003 betreibt.


Durch eine erneute Förderung des Landes NRW kann das

Hundehaus des BVT-Tierheims in Wesel saniert werden.

2014

Neue facebook-Seite des BVT e.V. geht online

 

Erneute Beteiligung des BVTs an der Großdemonstration „Wir haben es satt“ - 30.000 Teilnehmer.

 

Auf der Jahreshauptversammlung wird Herr Dr. Gerd Gies zum neuen Vorsitzenden des BVT e.V. gewählt.

 

Der BVT und der "Tierschutzverein für Berlin und Umgebung e.V." arbeiten im "Bündnis Tierschutzpolitik e.V." zusammen

 

Auf der u.a. vom Bundesverband Tierschutz e.V. mitorganisierten Großdemonstration „Forschung ja – Tierversuche nein!“ in Berlin nehmen 2.500 Menschen teil.

 

Die Wahlprüfsteine zur Europawahl des BVT erscheinen

 

BVT verabschiedet auf der JHV eine neue Satzung.

 

Erneute Beteiligung des BVTs an der Großdemonstration „Wir haben es satt“ in Potsdam - 3.000 Teilnehmer.

 

Teinahme bei der Initiative für mehr Tierwohl im Bundesministerium

 

Neue Satzung wird verabschiedet

2015

Neuer Onlineauftritt vom BVT auf google+, flickr und wikipedia.

 

Übergabe von mehr als 50.000 Unterschriften gegen den Neubau der Tierversuchsanlage Max-Delbrück-Centrum an den Regierenden Bürgermeister Berlins.

 

Erneute Beteiligung des BVTs an der Großdemonstration „Wir haben es satt“ - 50.000 Teilnehmer.

 

Bündnis Tierschutzpolitik lädt die tierschutzpolitischen Sprecher aller Fraktionen des Berliner Abgeordnetenhauses, die Amtsveterinäre der Bezirke, die Vertreter der Tierärztekammer, die Polizei und Feuerwehr, den Landestierschutzbeauftragten und einzelne Personen, die bedeutend für den Tierschutz sind, zu einem Frühjahrsempfang ein.

 

Auf der u.a. vom Bundesverband Tierschutz e.V. mitorganisierten Großdemonstration „Forschung ja – Tierversuche nein!“ in Berlin nehmen 2.500 Menschen teil.

 

Absage der Teilnahme des Bündnisses Tierschutzpolitik Berlin am 8. Berliner Tierschutztag, als Protest gegen die mangelnde Tierschutzpolitik des Berliner Senates.

2016

Start unserer Kampagne "Der Ringelschwanz gehört mir" vor der grünen Woche in Berlin.

www.ringel-schwanz.de

 

Erneute Beteiligung des BVTs an der Großdemonstration

„Wir haben es satt“

 

Auf der Jahreshauptversammlung wird Herr Dr. Gerd Gies zum neuen Vorsitzenden des BVT e.V. gewählt.