Hunde

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Giftköderatlas für Berlin

Neue Informationsplattform für Hundebesitzer

 

4. August 2016. Metallklingen in Würstchen, Rattengift in Bouletten - wenn Hunde auf ihrem Spaziergang derartige Funde machen, besteht Lebensgefahr. Immer wieder erschrecken Hundehalter Meldungen über Giftköder, die an strategisch beliebten Hundeauslaufplätzen, in Waldgebieten oder auch in Gärten deponiert wurden.

Neben der Webseite "Giftköderalarm in Berlin" gibt es nun seit 1. August eine weitere Internetpräsenz, den "Giftköderatlas für Berlin". Die von dem Tierschutzbeauftragten, Prof. Horst Spielmann, und CDU-Senator Thomas Heilmann initiierte Internetplattform bietet die Möglichkeit, Giftköderfunde einzutragen und damit andere Hundebesitzer zu warnen.

Derzeit gibt es Meldungen über ausgelegte Giftköder in den Bezirken Steglitz-Zehlendorf, Pankow und Marzahn. Bevor ein Fund auf der Seite gemeldet werden kann, muss jedoch Strafanzeige bei der Polizei gestellt und ein tierärztliches Attest eingeholt werden. Wenn machbar, sollte auch der Fund fotografisch dokumentiert werden.

Eine Übersicht über Giftköderfunde in ganz Deutschland sowie Österreich und der Schweiz bietet die täglich aktualisierte Seite

www.giftkoeder-radar.com

www.berlin.de/lb/tierschutz/service/giftkoederatlas/
www.facebook.com/giftkoederalarm.berlin/

Burn-out bei Hunden?

Schweizer Verhaltenspsychologin diagnostiziert chronisches Erschöpfungssyndrom

 

27. Juli 2016. Burn-out, chronische Erschöpfung und  Depression sind als mögliche Diagnose aus der Humanmedizin bekannt. Doch bei Tieren? Gibt es analoge Beschwerdebilder auch bei Hunden?

Ja, sagt die Tierärztin und Verhaltenspsychologin Linda Hornisberger aus Bern. Hunde reagierten auf ständige Überforderung und mangelnde Erholung mit chronischer Erschöpfung. Burn-out ist, laut Linda Hornisberger, eine direkte Folge des Verhaltens der Besitzer, die ihre Hunde bis zur totalen Erschöpfung auslasten und ihnen die dringend benötigten Ruhephasen versagen.

Hunde brauchen Pausen zur Regeneration - wird ihnen dieser Rückzug dauerhaft versagt, soll es zur Symptomatik des Burn-outs kommen. Derart überforderte Hunde stellen sich in der Praxis der Schweizer Verhaltenspsychologin als ängstliche, unsichere und hochgradig gestresste Tiere dar. Auch am Tierspital in Zürich kennen die Tiermediziner das Phänomen des nervlich ausgebrannten Hundes.

Die vierbeinigen Patienten, die urplötzlich Panik und/oder Aggressionen vor ihrem Schattenwurf und vielen anderen, bislang tolerierten Bereichen des täglichen Lebens entwickeln, werden eine bestimmte Zeit mit Antidepressiva behandelt. Das Medikament dämpft die Ängste, lässt die Tiere ruhiger werden und ermöglicht so den Beginn einer Verhaltenstherapie.         

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Hunde im Sommer

 

Anzeichen für Überhitzung erkennen

 

Warum wird das Auto in der Sonne für Hunde so schnell zu einer tödlichen Falle - und welche Risiken bringt die warme Jahreszeit für Hunde noch mit sich? Lesen Sie hier die Tipps vom BVT, damit Ihre Hunde gesund durch den Sommer kommen.

 

14. Juli 2016. Nur schnell ins Geschäft, die paar Minuten werden dem Hund im Auto schon nicht schaden - eine für den Hund lebensgefährliche Fehl-Einschätzung. Denn schon Minuten in einem heiß werdenden Wagen können für Hunde zur tödlichen Falle werden. Der Grund: Hunde können nicht wie Menschen schwitzen, sondern hohe Außentemperaturen nur durch Hecheln ausgleichen. Allerdings nur bis 27 Grad. Darüber hinausgehende Temperaturen führen bei Hunden zum Wasserverlust und lassen das Blut eindicken - Kreislaufversagen und Tod sind die Folge.

Deswegen gilt: Hunde dürfen niemals bei Außentemperaturen ab 22 Grad im Auto zurückgelassen werden. Das Wageninnere heizt sich schnell - und selbst im Schatten - so sehr auf, dass Hunde die ansteigende Umgebungstemperatur nicht mehr durch Hecheln kompensieren können.

Ebenfalls sollten Hunde nicht in Mittagshitze, drückender Schwüle oder an besonders heißen Tagen sportlich (Fahrrad, Joggen, Agility etc.) gefordert werden. Spaziergänge am besten in den frühen Morgen oder Abend verlegen. Außerdem Wasser mitnehmen. Für Hunde gibt es spezielle Trinkflaschen mit einer kleinen Schale im Handel zu kaufen.

Wer seinen Hund trotz hoher Außentemperaturen mitführen muss, sollte ihm jede Stunde Wasser vorsetzen und mit erhöhter Aufmerksamkeit auf drohende Anzeichen von Überhitzung achten. Diese zeigen sich so:

- Übermäßiges, schnelles Hecheln

- Benommenheit, Taumeln, Zusammenbrüche,

- Speicheln, Erbrechen, Durchfall.

Ob Sonnenstich, hierbei erwärmt sich das Gehirn infolge direkter Sonneneinstrahlung, oder Hitzschlag - die betroffenen Hunde müssen umgehend in schattige, kühle und gelüftete Bereiche gebracht werden. Feuchte Umschläge um die Beine bringen Erleichterung. Ist der Hund nicht ansprechbar oder erholt er sich nicht binnen Minuten, suchen Sie bitte sofort die nächste Tierarztpraxis auf.

Bestimmte Voraussetzungen führen dazu, dass Hunde Hitze und Schwüle noch schlechter als ihre Artgenossen vertragen können. Dazu gehören:

- Alter, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht

- dickes Fell, starke Unterwolle (gegebenenfalls den Hund scheren lassen)

- kurznasige Rassen wie Boxer und Möpse etc.

 

Wenn Sie Ihren Hund an geeigneten (für Hunde erlaubten) Wasserstellen schwimmen lassen, achten Sie bitte auf Folgendes:

- Wildschweine, Marder und Waschbären halten sich an heißen Tagen gerne im Schilf verborgen und greifen unter Umständen Hunde sofort an, die in ihre Nähe kommen. Das gilt besonders dann, wenn Wildschweine Frischlinge haben und sich mit dem Nachwuchs in Wassernähe befinden. In Berlin und Brandenburg kommt es regelmäßig zu schweren Zusammenstößen zwischen Wildschweinen und Hunden

- Gibt es Unterströmungen und Strudel, die für Ihren Hund gefährlich werden könnten? Dann suchen ein anderes Gewässer auf

- Falls Ihr Hund bei Begegnungen mit Wildtieren nicht abrufbar ist, bedenken sie, dass er beim Schwimmen Wassergeflügel auf lange Strecken verfolgen könnte. Die Gefahr des Ertrinkens besteht, wenn er sich so verausgabt, dass er den Weg ans Ufer nicht mehr schafft. Lassen Sie ihn in diesem Fall nur an einer Langlaufleine ins Wasser, die sie festhalten. So können Sie ihn besser kontrollieren

- Algen im Wasser, die nach Hitzeperioden im Sommer auftreten, können Erbrechen und Durchfall bei Hunden auslösen und/oder allergische Hautreaktionen (Juckreiz etc.) hervorrufen.

Nächste Runde für Berliner Hundegesetz

Nächste Runde für Berliner Hundegesetz

23. Mai, Berlin. Vor wenigen Tagen wurde der Entwurf des neuen Hundegesetzes vom Rechtsausschuss des Abgeordnetenhauses beschlossen. Wenn der Gesetzentwurf nun den Hauptausschuss passiert, könnte es sogar noch vor der Sommerpause verabschiedet werden.
Das Ergebnis des vor Jahren von Justiz- und Verbraucherschutzminister Thomas Heilmann gestarteten Bello-Dialogs bleibt jedoch umstritten. So sieht der Gesetzentwurf u.a. einen generellen Leinenzwang für Hunde mit einer Schulterhöhe über 30 cm vor. Wer seinen Hund frei laufen lassen möchte, muss einen Hundeführerschein erwerben.
Kritiker fragen zu Recht, warum Hundebesitzer mit Tieren unter 30 cm Widerristhöhe von der Auflage verschont bleiben sollen. Die Bereitschaft eines Hundes zu beißen ist nicht abhängig von seiner Größe, mit Sicherheit aber von der Fähigkeit seines Besitzers auf ihn einzuwirken. Doch gerade dies, nämlich den verpflichtenden Erwerb eines Hundeführerscheins für alle Hundebesitzer, sieht der Entwurf eben nicht vor.
Ebenso umstritten die Rassehundliste, die Hunde bestimmter Rassen (Tosa Inu, American Staffordshire Terrier, Pitbull etc.) und deren Mischlinge als gefährlich einstuft. Hier argumentieren Kritiker, dass nicht die Rasse die Gefährlichkeit eines Hundes per se bedinge, sondern dass es "nur gefährliche Individuen" gäbe.
"Schuld am unkontrollierten Verhalten des Hundes ist immer der Mensch", sagt Dr. Jörg Styrie, Geschäftsführer des BVT. Insofern wäre ein verpflichtender Hundeführerschein für alle Hundebesitzer sinnvoll gewesen.
Weitere Eckpunkte des künftigen Hundegesetzes:
- stärke Reglementierung des Hundehandels
- Verpflichtung für alle Hundebesitzer, Kotbeutel mit sich zu führen. Wer sich nicht dran hält, muss ein Bußgeld von 30 Euro zahlen.
Schwierig wird die Kontrolle sowohl des Leinenzwangs als auch der Kotbeutelpflicht. Denn Berlin hat bekanntlich zu wenig Personal in seinen Ordnungsämtern.

Dr. Jörg Styrie im Interview

mit dem Bundesverband Bürohund e.V. aus Berlin

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Was muss aus Tierschutzsicht beachtet werden, damit aus Hunden "gute Kollegen" werden? Im Interview mit dem Bundesverband Bürohund e.V. erklärt Dr. Jörg Styrie, Geschäftsführer des BVT, welche Voraussetzungen für ein harmonisches Miteinander von Zwei- und Vierbeinern im Büro gegeben sein müssen.  

Hier geht es zum Interview

Hundeverbot am Schlachtensee und Krumme Lanke

Hundebesitzer wehren sich gegen neue Regelung

29. April. Am 15. April trat das temporäre Hundeverbot am Schlachtensee und der Krummen Lanke in Kraft. Die neue Regelung sieht vor, dass selbst angeleinte Hunde auf dem Uferweg nicht ausgeführt werden dürfen. Zwei Hundehalter wehren sich mit Eilanträgen beim Berliner Verwaltungsgericht. Auch Sie können Widerspruch einlegen (s. Link am Ende des Textes).
Mit diesen beiden Eilanträgen geht die gesellschaftspolitische Diskussion um Hunde in dem beliebten Seengebiet nun in die nächste Runde.
Der Hintergrund: Im Dezember 2015 hatte ein Kläger zur Freude der Berliner Hundehalter erreicht, dass das seit Mai 2015 in Kraft getretene Hundeverbot am Schlachtensee und der Krummen Lanke wieder aufgehoben werden musste. Das Bezirksamt hatte sich bei seinem Verbot nämlich darauf berufen, dass Hunde nicht an öffentlich gekennzeichnete Badestellen mitgenommen werden dürften. Doch der Uferweg sei gar nicht als öffentliche Badestelle anzusehen, argumentierte das Gericht im Dezember im Sinne des Klägers.
Für das diesjährige Verbot zog das Bezirksamt eine andere Grundlage heran, nach der die Uferwege in der Zeit vom 15. April bis 15. Oktober selbst für Hunde an der Leine tabu seien. Profitieren sollen davon, so das Bezirksamt, Familien, ältere Menschen, Badende und Jogger.
Die Berliner Schnauzen hatten sich auch im vergangenen Jahr für die Aufhebung des Hundeverbots stark gemacht und bieten auf ihrer Homepage einen vorgefertigten Widerspruch an. Deadline ist der 8. Mai 2016.
 

Zum Widerspruch geht es hier

Erschreckende Zunahme - BVT warnt vor illegalem Welpenhandel in Berlin

3. März 2016. Sie stehen vor Bahnhöfen, Geschäften, in Fußgängerzonen und auf Märkten: illegale Hundehändler in Berlin. Vor wenigen Tagen wurde in Spandau am Bahnhof ein Mann beobachtet, wie er zwei Hundebabys verkaufte. Zitternd vor Kälte saßen die viel zu früh von der Mutter getrennten Tiere auf ihrer Unterlage, bis sie für wenig Geld den Besitzer wechselten. Zukunft ungewiss.  
Der BVT warnt inständig vor Mitleidskäufen und bittet Passanten, umgehend die Polizei zu verständigen, wenn ihnen eine Person beim Verkauf von Welpen auf der Straße oder an anderen Orten auffällt. Weil hinter den einzelnen Verkäufern meist eine straff durchorganisierte Gruppe von illegalen Hundehändlern steht, ist es so immens wichtig, die Polizei einzuschalten.
Die Welpen werden in der Regel mit sechs Wochen oder jünger angeboten. Das "Kindchenschema" erhöht die Bereitschaft der Menschen, dem Hundebaby zu helfen. Doch so wird der Kreislauf von Angebot und Nachfrage weiter belebt. Die Hunde stammen meistens aus osteuropäischen Massenzuchten und wachsen unter schlechtesten Haltungsbedingungen auf. Ohne Papiere, Impfungen, Chip oder Entwurmung werden Welpen aller Rassen und Mischlinge im Internet angeboten - und noch immer lassen sich viel zu viel Käufer über den günstigen Preis verführen.
"Meistens sind diese Welpen sehr krank", erklärt Dr. Styrie vom BVT. "Weil die Tiere so früh von ihrer Mutter getrennt werden, kann sich kein leistungsfähiges Immunsystem entwickeln." Die Folge: Die Welpen sind enorm anfällig für Infektionen und erkranken oft schon wenige Tage, nachdem sie bei ihren neuen Besitzern angekommen sind. Wenn das Geld für den Tierarzt fehlt, landet der kleine Hund schnell im Tierheim oder wird verantwortungslos weitergereicht.
"Die Welpen konnten durch die frühe Trennung außerdem kein korrektes Sozialverhalten von Mutter und Wurfgeschwistern erlernen. Dieses Erfahrungsdefizit führt meist zu großen Problemen im Umgang mit Artgenossen", warnt der BVT-Geschäftsführer. Die Tierheime sind in diesen Fällen die Leidtragenden: Denn oft werden die schlecht oder gar nicht sozialisierten Hunde einfach ins Tierheim abgeschoben.


http://www.stern.de/tv/massenhandel-mit-welpen--das-skrupellose-geschaeft-mit-kranken-hundebabys-6711398.html

Verwaltungsgericht Berlin hebt Hundeverbot am Schlachtensee auf

Bezirk Steglitz-Zehlendorf kann jedoch in Berufung gehen

Am 15. Dezember wurde vor dem Verwaltungsgericht Berlin das seit Monaten währende Streitthema Hundeverbot am Schlachtensee und Krumme Lanke behandelt. Geklagt hatte ein Hundebesitzer aus Zehlendorf, der sich nun über das (allerdings noch nicht rechtskräftige) Urteil freuen kann. Die 23. Kammer des Gerichts hob das Hundeverbot am Schlachtensee sowie der Krummen Lanke auf, ließ allerdings eine Berufung des Bezirks zu.
Seit das Bezirksamt Zehlendorf das Hundeverbot in diesem Frühjahr erlassen hatte, formierte sich massiver Protest, angeführt durch einen Berliner Rechtsanwalt. Er stellte von Beginn an die Widersprüche in der Verbotsbegründung des Bezirks heraus - und genau darauf zielte auch die Klage des Zehlendorfer Hundebesitzers.
Dementsprechend ging es in der mündlichen Verhaltung auch nicht um den Sinn oder Unsinn eines Hundeverbots an den Seen, sondern um dessen Rechtsgrundlage. Die sei deswegen nicht gegeben, so der Verwaltungsrichter, weil das Bezirksamt im Versuch das geltende Hundegesetz durchzusetzen, das an "gekennzeichneten Badestellen" keine Hunde zulässt, kurzerhand den nahezu gesamten Uferbereich von Schlachtensee und Krumme Lanke zur "Badestelle" erklären musste.
Doch der Uferweg ist keine Badestelle. Er ist ein Weg, der "in erster Linie der Fortbewegung dient", entschied das Verwaltungsgericht. Damit wurde der Verbotsbegründung des Bezirks Steglitz-Zehlendorf die rechtliche Grundlage entzogen.
Warum sei der Bezirk nicht in der Lage, den Leinenzwang durchzusetzen, der nach dem geltenden Hundegesetz im Stadtgebiet, einschließlich der Seen, gilt? Diese Frage konnte auch die den Bezirk vertretende Umweltstadträtin Christa Markl-Vieto (Grüne) nicht zufriedenstellend beantworten. Die Leinenpflicht am Uferweg, sagte die Umweltstadträtin, habe sich als nicht "händelbar" erwiesen. Sie betonte, dass es um eine Regelung gehen müsse, nach der die Badenden und vor allem die Kinder durch frei laufende Hunde nicht gestört würden.
Der Bezirk kann nun in die Berufung gehen, wird aber nach Einschätzung von Beobachtern das Hundeverbot am Schlachtensee und an der Krummen Lanke zunächst aufheben.

Hundeverbot an Krummer Lanke und Schlachtensee

Berlin, 15. Januar 2015: Mit Unverständnis reagiert der Bundesverband Tierschutz auf das Hundeverbot, das ab dem 15. Mai im Uferbereich des Schlachtensees und der Krummen Lanke besteht. Die Begründung, dass die Uferböschungen von Hunden beschädigt würden, dass eine Infektionsgefahr für den Menschen aufgrund des Hundespulwurms bestehe und das der Hundekot immer wieder Anlass für Beschwerden sei, erscheint eher vorgeschoben. Dahinter verbirgt sich eine Antipathie einiger weniger Bezirkspolitiker gegenüber Hunden und deren Haltern. Die überwiegende Mehrheit der Hundehalter verhalten sich überaus verantwortungsvoll und leiste das Ihrige, dass es zu keinen Konflikten zwischen Hunde- und Nichthundehaltern kommt.

Entsprechend gering sind auch die tatsächlich vorliegenden Beschwerden.
Es ist bedauerlich, dass neben dem Bezirk Treptow-Köpenick, der sich mit vorgeschobenen Argumenten weigert, weitere Hundeauslaufgebiete einzurichten, sich nun ein weiterer Berliner Bezirk als nicht Tierschutzaffin ausweist. Berlin verliert mit solchen Schnellschüssen sein bestehendes Image, eine tierfreundliche Stadt zu sein.