Die Aktuelle Ausgabe 3/2025
Informieren Sie sich, was der BVT für Tiere tut, für welche Ziele der Verband kämpft und wie Sie dabei aktiv mithelfen können.
Aufruf zur 16. "Wir haben es satt!"-Demo am 17.01.2026
Haltung zeigen!
Für eine zukunftsfähige Landwirtschaft weltweit
Wir leben in einem System, in dem die Agrarindustrie profitiert, während die bäuerliche und ökologische Landwirtschaft verliert.
Auf der einen Seite stehen Milliarden-Gewinne von Agrochemiekonzernen, Patente auf Saatgut und Investor*innen, die mit Ackerland spekulieren. Der Umbau der Tierhaltung stockt – und es gibt keine verpflichtende und umfassende Haltungskennzeichnung, obwohl sich die meisten Menschen für mehr Transparenz aussprechen. Die industrialisierte Tierhaltung heizt wiederum die Klimakrise weiter an: Das aktuelle Ernährungssystem ist weltweit für mehr als ein Drittel der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Zugleich setzt die Agrarindustrie auf Gentechnik und vereinfachte Pestizidzulassungen – und gefährdet damit unsere natürlichen Lebensgrundlagen....
Ellie ist neun Jahre alt und wurde im November vom Tierheim Wesel aufgenommen, weil sich die Lebensumstände ihrer Besitzer verändert hatten.
Ellie ist für ihr Alter sehr agil, läuft gerne und nimmt das Hundetraining sehr gut an. Die Appenzeller-Hündin ist, wie für ihre Rasse typisch, zurückhaltend bei Fremden.
Das Tierheim vermittelt die Hündin zu hundeerfahrenen Menschen.
Alle Infos zu Ellie und den weiteren aktuellen Vermittlungstieren erhalten Sie direkt im Tierheim Wesel oder vorab auf der Webseite.
Es geht in Metropolen wie New York oder Sydney: Man schafft zentrale Plätze, auf denen ein Feuerwerk gezündet werden darf und verbietet private Feuerwerke.
In Deutschland geht das natürlich nicht, obwohl sich viele Institutionen, u.a. Feuerwehr, Gewerkschaft der Polizei, Deutsche Umwelthilfe mit ihren zahlreichen Mitgliedsvereinen, Bundesärztekammer und - tierärztekammer etc. für ein Böllerverbot aussprechen.
Und weil die Politik auf diesem Ohr weiter taub bleibt, wird der Jahreswechsel 25/26 wieder ein belastender werden. Für die Tiere, besonders Vögel und Wassergeflügel, fliegt die Welt in die Luft, auch Pferde und Rinder, Hunde und Katzen etc. leiden schwer unter dem Einsatz von Pyrotechnik.
Alle Petitionen, zwar in hoher Anzahl unterzeichnet, laufen ins Leere: Die Politik sieht weiter den Folgen von Silvester - Brände, Stallbrände, totes Wild, Schwerverletzte, Angriffe auf Rettungskräfte, Polizei, Feuerwehr, etc. tatenlos zu.
Hier geht es zur Mitmachaktion der Deutschen Umwelthilfe
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