Freundeskreis Senioren

Jeder ältere Tierhalter macht sich Gedanken darüber, was aus seinem Tier wird, wenn es seinen Besitzer überlebt. So mancher Tierfreund verzichtet aus diesem Grunde auf die Anschaffung eines neuen Tieres. Das ist für diejenigen besonders schmerzlich, die ihr bisheriges Leben mit Tieren geteilt haben. Dabei ist das Tier gerade im Alter ein wichtiger Lebensbegleiter – ob im Seniorenheim oder zu Hause.

Hier hilft der BUNDESVERBAND TIERSCHUTZ durch seine langjährige Initiative »Freundeskreis betagter Tierhalter«.

Was wir tun:

  • Wir versorgen und betreuen Ihr Tier im Todesfall in unseren privaten Pflegestellen.
  • Wir beraten Sie umfassend und individuell bei der Anschaffung eines Tieres.
  • Wir unterstützen die Tierhaltung in Seniorenheimen, führen Listen von Häusern, in denen Tierhaltung erlaubt ist und geben Tipps, worauf beim Umzug mit Tier in ein Heim zu achten ist.
  • Wir bleiben Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund ums Tier.

All dies können Sie jetzt schon vertraglich mit uns Regeln.
Im Notfall sind wir da. Ihr Tier wird von uns persönlich sofort abgeholt wird und in gute Hände gebracht.

Damit eine gute Erstversorgung Ihres Tier gesichert ist, deponieren wir für das Tier ein einmalig zu zahlendes Legat in Höhe von mindestens 250,00 €.
Bei der Auswahl der im Notfall in Frage kommenden Pflegestelle achten wir darauf, dass Tier und Mensch zusammenpassen.

Bei der erforderlichen Logistik kann der Freundeskreis betagter Tierhalter auf die bewährte Struktur und die über 45-jährige Erfahrung des BUNDESVERBANDES TIERSCHUTZ zurückgreifen.

 

Fordern sie unsere Unterlagen an und treffen Sie Vorsorge für Ihr Tier oder lassen Sie sich von uns bei der Anschaffung beraten.

 

Das sagen Mitglieder des Freundeskreises betagter Tierhalter

Helga G. aus Berlin (67):
»Dem Freundeskreis schulde ich ganz besonderen Dank, denn ohne diesen Hintergrund hätte ich es bestimmt nicht gewagt, mir in meinem Alter einen Hund anzuschaffen, und ich wäre vielleicht ein verbitterter Mensch geworden, aber so habe ich neuen Lebensmut bekommen und kann positiv in die Zukunft schauen. Ich hoffe, dass meine Geschichte älteren Menschen Mut macht, ihr Leben mit einem Haustier zu verbringen.«

Gertrud P. (87) und Seppel aus Brueggen:
»Es beruhigt mich zu wissen, dass Sie sich um meinen Hund kümmern, wenn ich nicht mehr für ihn sorgen kann.«

Name nicht genannt (83):
»Wenn Susi (Katze) nicht wär, wär ich schon lange tot.«

Antonia M. (88):
»Sie denken nicht nur an Krankheit, an Tod oder an das, was im Heim nicht so gut ist, sondern Sie übernehmen Pflichten und Sie werden gebraucht und das ist es, was glücklich macht.«

Anneliese L. (70) und Ricky aus Hamburg:
»...auch habe ich Angst, wenn mir etwas passiert, wird er ein liebevolles Zuhause finden? Ohne ihn möchte ich aber nicht in meinem kleinen Haus bleiben, er ist mein bester Kamerad und ich bin nicht so allein. Er hat mir in meiner Trauer … geholfen, … ich weiß nicht, was ich sonst getan hätte.«

Margit F. aus Gütersloh:
»Bei den Tieren fühle ich mich frei, geborgen und glücklich.«