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Auch Hummer sind leidensfähig


Verwaltungsgericht Berlin zur tierschutzgerechten Hältung von Krebstieren

Das Veterinäramt Spandau hatte vor ca. vier Jahren einem Lebensmittelgroßmarkt auferlegt, Hummer und andere Krebstiere tierschutzgerecht zu hältern. Dagegen hatte der Markt Widerspruch eingelegt, der abgelehnt wurde.

 

Danach hatte er Klage beim Verwaltungsgericht Berlin eingereicht, über die gestern entschieden wurde. Ja, urteilten die Richter. Auch Krebstiere sei eine Leidensfähigkeit zuzugestehen. Die Zeit bis zu ihrer Schlachtung, die Hälterung, müsse tierschutzgerecht erfolgen.

 

Der Bundesverband Tierschutz begrüßt das Urteil, so auch die Bundestierärztekammer.

PM_03_17_Hummerurteil.pdf
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Pressemeldung

Urteil gegen Hundezüchterinnen aus Schermbeck

BVT kritisiert das viel zu geringe Strafmaß

 

13. Februar 2017. Am Freitag fand vor dem Amtsgericht Wesel der Prozess gegen die Malteser-Züchterinnen aus Schermbeck statt. Im März des vergangenen Jahres waren über 270, zum Teil schwer verwahrloste, kranke und verletzte Malteser von der Veterinärbehörde beschlagnahmt worden. 64 Hunde hatte das Tierheim Wesel, das vom Bundesverband Tierschutz unterhalten wird, aufgenommen.

 

Die 67jährige Hundezüchterin und ihre 38jährige Tochter standen am 10. Februar vor Gericht, angeklagt wegen schwerer Tierquälerei. Dennoch blieb die Richterin mit jeweils 10 und sechs Monaten Haft auf Bewährung weit unter dem erwarteten Strafmaß. "§17 des Tierschutzes sieht vor, dass die Zufügung von länger anhaltenden erheblichen Schmerzen und Leiden mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden kann", sagt Dr. Jörg Styrie. "Wir hätten schon ein höheres Strafmaß erwartet", zeigt sich der Geschäftsführer des Bundesverbandes Tierschutz sehr enttäuscht. Neben der Haft auf Bewährung sieht das Strafmaß dreißig Sozialstunden vor sowie ein unbegrenztes Tierhalteverbot.

 

Die fürchterlichen Haltungsbedingungen waren an den beschlagnahmten Maltesern nicht spurlos vorrübergegangen: Viele brauchten Monate im Tierheim, bis sie annähernd bereit waren, Kontakt zu Menschen zuzulassen. Auch körperlich waren die meisten aufgenommenen Hunde in sehr schlechter Verfassung: Vereiterte Zähne, lange Krallen, Hunde mit Wasserkopf und anderen neurologischen Störungen, einem Malteser musste ein Bein amputiert werden - "es dürfte jedem klar sein, dass die Vermittlung von derartigen Notfällen äußerst kompliziert ist", so Jörg Styrie.

 

Um deutlich zu machen, dass tierschutzwidriges Verhalten auch spürbare Folgen haben muss, fordert der Kreis Wesel über 60.000 Euro von den beiden Frauen zurück. Die Summe setzt sich aus den Kosten zusammen, die für den Einsatz und die Unterbringung der Hunde in den Tierheimen Wesel, Kamp-Lintfort und Straelen entstanden sind.

 

Kaninchen in Wesel ausgesetzt

Wer kennt die Besitzer?

 

Sechs Kaninchen wurden gestern in das Tierheim Wesel gebracht. Ein Mann hatte die Jungtiere in einem Waldstück aufgefunden.

 

Kann jemand Näheres über den Vorfall sagen? Wer hat beobachtet, dass die Tiere dort ausgesetzt wurden? Oder sind vielleicht auch die Besitzer bekannt? Das Aussetzen von Tieren ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Bußgeld bis zu 25.000 Euro geahndet werden. 

Infos bitte an unser Tierheim in Wesel
 

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Krasser Fall von Hundehandel in Deutschland

 

Unfassbar: Trotz 100 Anzeigen blieb das Veterinärmt untätig!

 

Gestern strahlte Stern TV (RTL, 22.15 Uhr) einen Beitrag über einen besonders perfiden Fall von Hundehandel aus. Es ging um einen angeblichen Züchter in Kreuztal bei Siegen, der Welpen aus Osteuropa als eigene Zuchthunde verkauft hatte.

 

 

Weil viele Welpen kurz nach Ankunft bei ihren neuen Besitzern lebensbedrohlich erkrankten, war der Händler bereits mehrfach angezeigt worden. Trotz über 100 Anzeigen hatte das zuständige Veterinäramt die Zustande Jahre lang gedeckt. Bei der Razzia der Polizei Hagen am 14.Dezember 2016 fanden die Einsatzkräfte katastrophalste Zustände vor: Über 100 Hunde wurden aus ihren verdreckten Gefängnissen befreit, fünf tote Hunde auf dem Gelände gefunden. Gegen die "Züchter", ein Ehepaar und dessen Tochter, ermittelt die Staatsanwalt wegen Betrugs und Bandenkriminalität. Mit beteiligt an dem Geschäft mit hilflosen Welpen war auch eine Tierärztin, gegen die nun ein Haftbefehl vorliegt.

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Für einen Zirkus ohne Tiere

Große Laufdemo in München am 25. Februar

 

Bitte beteiligen Sie sich am Sonnabend, den 25. Februar, an der großen Protestveranstaltung gegen Tierleid im Zirkus. Nach über 600 Teilnehmern im vergangenen Jahr könnte diese Laufdemo eine der größten Protestkundgebungen gegen Wildtierhaltung in Zirkussen werden. Erwartet werden neben vielen Unterstützern von tier(leid)freien Zirkusunternehmen auch Prominente. Die Laufdemo startet an der Luwig-Maximilian-Universität und endet bei Circus Krone. Initiatoren sind Animals United e.V.

Alle Infos finden Sie hier

 

Foto: Deutscher Tierschutzbund

Bundesverband Tierschutz trauert um

Wolfgang Apel, Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes

 

Am 4. Februar verstarb nach langer schwerer Krankheit der Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel, im Alter von 65 Jahren. Der Tierschutz in Deutschland verliert mit ihm einen streitbaren Mann, der sich jederzeit für die Rechte der Tiere eingesetzt hat. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und den Angehörigen.

 

Über viele Jahre stand der Bundesverband Tierschutz mit Wolfgang Apel in freundschaftlicher Beziehung. Die gemeinsame Zielsetzung zur Abschaffung der Käfighaltung von Legehennen und der Kampf zur Beendigung der Langzeittransporte von Schlachttieren führte in den 90er Jahren zum Zusammenschluss des Deutschen Tierschutzbundes, des Bundes gegen Missbrauch der Tiere und des Bundesverbandes Tierschutz zum Bündnis Tierschutz. In vielen gemeinsamen Aktionen in Bonn, Berlin, vor dem Bundeverfassungsgericht in Karlsruhe, aber auch am Autobahnübergang an der deutsch-österreichischen Grenze haben wir Schulter an Schulter für die Rechte der Tiere gekämpft. In Erinnerung bleibt uns Wolfgang Apels besonderer Einsatz, der oft bis an die Leistungsgrenze ging. Mit seinen Gegnern ging er hart ins Gericht, zu seinen Mitstreitern pflegte er ein freundschaftliches und kollegiales Verhältnis. Er gab den Tieren eine Stimme und prägte wie kaum ein anderer das Gesicht des politischen Tierschutzes in Deutschland.

 

Das Ableben von Wolfgang Apel bedeutet einen großen Verlust. Er bleibt uns als streitbarer und großer Tierschützer in Erinnerung.

Der Vorstand des Bundesverbandes Tierschutz e. V.

Unter folgendem Link werden interessierten Bürgerinnnen und Bürgern wichtige, rechtliche Fragen zum Tierschutz beantwortet. Unter anderem werden folgende Themen behandelt:

  • Das Tierschutzgesetz - welche gesetzlichen Regelungen gibt es?
  • Schutz vor illegalem Tierhandel - wie erkenne ich einen seriösen Züchter?
  • Braucht mein Haustier eine Versicherung - und wenn ja, welche?
  • Verreisen mit dem Haustier - welche Einreisebestimmungen gibt es?
  • uvm.

eBook unter http://www.anwalt.org/tierrechte/.

Foto: Tierheim Wesel

Pressemeldung

 

Mehrere Neuzugänge im Tierheim Wesel

Pelle - der Jagdhund ohne Jagdleidenschaft

 

Tierheim Wesel, 30. Januar 2017. Das neue Jahr ist erst wenige Wochen alt - und schon wieder reich an tierischen Schicksalen. Da ist zum Beispiel Pelle, ein "super lieber Jagdterrier ohne Jagdinstinkt", wie Tierheimleiterin Gabi Wettläufer den zehnjährigen Rüden beschreibt.

 

Im Januar 2013 wurde Pelle in einem Waldstück in Wesel gefunden. Niemand kannte den Hund, vermisste ihn oder konnte einen Hinweis auf seine Besitzer geben. Doch der kontaktfreudige Terrier hatte Glück: Nach kaum vier Monaten Aufenthalt im Tierheim nahm eine Familie ihn auf, in deren Haushalt bereits ein Hund lebte.

 

Jetzt ist die Besitzerin schwer erkrankt und hat den unglücklichen Pelle ins Tierheim gebracht. "Für ältere Hunde ist der Tierheimbetrieb oft belastend", erklärt Gabi Wettläufer. Sie hofft für den sanften Senior, dass er wie schon vor Jahren schnell an nette Menschen vermittelt werden kann. "Eine Hündin als Partnerin, die ihm die Eingewöhnung in das neue Zuhause erleichtert, wäre ihm sehr zu wünschen", sagt die Tierheimleiterin.

 

Während Pelle als lebenserfahrener Hund natürlich die Regeln des Zusammenlebens mit einer Familie kennt, befinden sich Luna und Leila noch mitten im Lernprozess. Die zierliche Hündin Luna, eine Woche vor Weihnachten im Tierheim abgegeben, kannte kaum Außenreize und reagierte entsprechend unsicher in bestimmten Situationen, wie zum Beispiel beim Zusammentreffen mit Fahrrädern oder einem näher kommenden Auto. Dank der intensiven Schulung durch das Tierheim macht die sechs Monate alte Luna große Fortschritte - und wäre eine perfekte Begleiterin für eine aktive Familie ohne andere Haustiere.

 

Auch die Labradormischlingshündin Leila hatte einen schlechten Start ins Leben und holt im Tierheim nun nach, was an ihr versäumt wurde. Die Zweijährige ist sportlich, agil und lernt mit Eifer die Grundkommandos, die ihr das ambitionierte Tierheimteam beibringt. "Wer Leila aufnimmt, sollte mit ihr eine Hundeschule besuchen", empfiehlt Tierheimleiterin Gabi Wettläufer.  Das gemeinsame Training schweißt zusammen und legt den Grundstein für eine glückliche Mensch-Hund-Beziehung.

 

Wenn Sie Interesse an diesen Hunden und weiteren Schützlingen aus dem Tierheim Wesel haben, sind Sie zu den Öffnungszeiten herzlich willkommen. Alle Infos auch unter www.tierheim-wesel.de     

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Neues Hochschulgesetz im Saarland

Studium ohne Tierversuche möglich

 

Das Hochschulgesetz im Saarland ermöglicht jetzt ein Studium ohne Tierversuche und bekennt sich zur Förderung von Alternativmethoden.

Die Ärzte gegen Tierversuche waren zuvor vom Wissenschaftausschuss angehört worden und hoffen nun darauf, dass das saarländische Beispiel in den anderen Bundesländern Schule machen wird. Der Bundesverband Tierschutz begrüßt diese Entwicklung sehr. Link zur Pressemeldung

 

Für eine bäuerliche Landwirtschaft, gesundes Essen und faire Strukturen

 

Anti-Agrardemo mit über 18.000 Teilnehmern

 

Am 21. Januar demonstrierten über 18.000 Menschen und 130 Landwirte mit Traktoren für eine Agrarpolitik, die Mensch, Tier und Umwelt gerechter wird. Berliner, Touristen, Tier-, Umwelt- und Naturschutzverbände sowie Initiativen aus der Landwirtschaft zogen vom Potsdamer Platz durch die Innenstadt bis zum Brandenburger Tor. Die Marschdemo "Wir haben es satt" wird in jedem Jahr parallel zur "Grünen Woche" veranstaltet und fand 2017 bereits zum siebten Mal statt. Die Teilnehmer appellierten an die Politiker,  Anreize für Bauern, die Tiere artgerecht halten und umweltschonend wirtschaften, zu schaffen. Ein Papier mit entsprechenden Forderungen wurde an das Landwirtschaftsministerium überreicht. Der Bundesverband Tierschutz war mit seinen Aktivsten vertreten.

 

Wir haben es satt - demonstrieren Sie mit uns:

 

21. Januar am Potsdamer Platz in Berlin

 

Am Sonnabend, 21. Januar, finden sich in Berlin wieder Tausende zusammen, um gegen die Agrarpolitik der Regierung zu demonstrieren. Auch der BVT ist dabei. Wir treffen uns um 11.45 Uhr an der historischen Ampel am Potsdamer Platz. 

Alle Infos unter www.wir-haben-es-satt.de

Foto: pixabay

Pressemeldung

 

Tierschutzorganisationen fordern hohe Standards bei der

Etablierung eines staatlichen Tierwohllabels in Deutschland

 

Die Tierschutzorganisationen Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, Bundesverband Tierschutz, Bund gegen Missbrauch der Tiere, Deutscher Tierschutzbund, PROVIEH, VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz und die Welttierschutzgesellschaft begrüßen die Absicht des Bundeslandwirtschafts-ministeriums (BMEL), ein staatliches Tierwohllabel einzuführen.

 

 

Sie fordern das Bundesministerium aber gleichzeitig auf, ein glaubwürdiges Label durchzusetzen, das Haltungsbedingungen deutlich über dem gesetzlichen Mindeststandard normiert. Nur so kann eine wirkliche Verbesserung für die Nutztiere in Deutschland erreicht werden. Mittelfristig fordern die Tierschützer allerdings eine obligatorische EU-Kennzeichnungspflicht für alle tierischen Produkte, analog zu der bekannten Eierkennzeichnung. Nur so können sich Konsumenten beim Einkauf tatsächlich für oder gegen ein Haltungssystem entscheiden.

 

Zusammengefasst erwarten die Tierschutzorganisationen, dass

  1. die Kriterien eines staatlichen Tierwohllabels deutlich über nationalem und europäischem Recht liegen,
  2. die ausgewählten Kriterien zu einem messbar höheren Tierschutzniveau führen,
  3. ein staatliches Tierwohllabel nur an Betriebe vergeben wird, die alle Pflichtkriterien unmittelbar erfüllen.
Foto: soylent-network.com

Pressemitteilung

 

Wegweiser ohne Lösungswege

Tierschutzorganisationen kritisieren Grünbuch

 

Berlin, 12. Januar 2017 - Die Tierschutzorganisationen Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, Bundesverband Tierschutz, Bund gegen Missbrauch der Tiere, Provieh, Vier Pfoten – Stiftung für Tierschutz und die Welttierschutzgesellschaft kritisieren das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vorgestellte „Grünbuch - Ernährung, Landwirtschaft, Ländliche Räume“. Wo gesetzliche Regelungen notwendig sind und verbindliche Leitlinien geschaffen werden müssen, setzt das Ministerium weiterhin auf Freiwilligkeit und verzichtet damit auf konkrete Verbesserungen zum Wohle der Tiere in der Landwirtschaft.

 

Das am 30. Dezember 2016 als Wegweiser für die Zukunft vorgestellte Grünbuch des BMEL wird dem eigenen Anspruch nicht gerecht: Statt Leitlinien einer zukünftigen Agrarpolitik zu präsentieren, beschränkt es sich auf unpräzise Absichtserklärungen.

Zwar kündigt der Bundesminister im Grünbuch unter anderem an, eine nationale Nutztierstrategie entwickeln zu wollen, einen Bundesbeauftragten für Tierschutz zu benennen und Rahmenbedingungen für eine verbesserte Sachkunde schaffen zu wollen – allerdings fehlt hier ein konkreter Zeitplan für die Umsetzung dieser Ziele.

 

Statt notwendige gesetzliche Änderungen voranzubringen, setzt das Bundesministerium weiterhin auf freiwillige Vereinbarungen mit der Wirtschaft und nimmt Abstand von gesetzlichen Regelungen. Für das BMEL liegen die entscheidenden Rahmenbedingungen für eine tiergerechte Haltung bereits vor. Christian Schmidts Primat der Freiwilligkeit ist gescheitert - ebenso wie die Chance, die mit der Entwicklung eines wegweisenden Grünbuchs einherging, so die Position der Tierschutzorganisationen. Auch das Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik, das seit 2015 eine fundierte Grundlage für die Ausrichtung der Tierhaltung in Deutschland bietet, findet im Grünbuch keine Beachtung.

 

Die Tierschutzorganisationen bedauern die vertane Chance des Bundesministeriums, mit dem Grünbuch eine wirkliche Verbesserung für die Tiere in der Nutztierhaltung herbeizuführen.

 

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Dringender Aufruf vom Avaaz-Team

 

Petition gegen grausamen Handel mit dem Blut trächtiger Stuten


Es klingt wie ein Horrorfilm: Hunderte trächtige Pferde werden an blutsaugende Maschinen angeschlossen — manche sind so schwach, dass sie zusammenbrechen und sterben. Doch wir können das jetzt stoppen.

 



Die industrielle Pferdefolter wird von europäischen Pharmakonzernen angetrieben, die mit dem Tierblut die Massentierhaltung noch beschleunigen wollen! Die EU hat schon gesagt, dass sie Maßnahmen erwägt, aber bislang ist nichts passiert.

Es müssen keine weiteren Pferde sterben! In nur zwei Wochen treffen sich die zuständigen Minister – machen wir der EU jetzt die Hölle heiß, indem Millionen von uns ein Ende des grausamen Pferdebluthandels fordern. Unterzeichnen Sie die Petition und erzählen Sie Freunden davon:

Hier klicken, um die Petition zu unterzeichnen

Der Tod ist nicht der einzige Horror: Manchmal wird so viel Blut abgezapft, dass es zu Schockzuständen oder Blutarmut kommen kann. Und weil nur das Blut trächtiger Stuten wertvoll ist, werden diese oft zu wiederholten Schwangerschaften und Abtreibungen gezwungen.

Die Nachfrage wird von Pharmakonzernen angetrieben. Sie verkaufen das Hormon, das im Blut trächtiger Stuten enthalten ist, an Viehzüchter, damit diese bei ihren Schweinen und anderen Tieren auf Abruf die Brunst einleiten können — ein weiterer Aspekt dieser traurigen Misshandlungsgeschichte.

Wenn wir diesen Horror jetzt mit einem riesigen weltweiten Aufruf ins Rampenlicht rücken, können wir zu einem Verbot aller Produkte beitragen, die unter Tierquälerei erzeugt werden. So erschweren wir es Konzernen weltweit, aus dieser irrsinnigen Industrie Profit zu schlagen. Unterzeichnen Sie die obige Petition und leiten Sie sie dann an Freunde und Familie weiter. Bewegen wir die EU zum Handeln.

Weitere Informationen:
Blutfarmen (Animal Welfare Foundation)
Massentierhaltung: Qualvoller Aderlass (DRadio Wissen)
Wie Pharmakonzerne mit Pferdeblut Geschäfte machen (Süddeutsche Zeitung)
Pferde-Blutfarmen sollen unter Aufsicht (Süddeutsche Zeitung)

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Verwaltungsgericht Cottbus entscheidet:

Höhere Hundesteuer für "Kampfhund-Puppys" 

 

Am 28. Dezember 2016 hatte das Verwaltungsgericht in Cottbus zu entscheiden, ob es gerechtfertigt ist, wenn schon für Welpen und Junghunde "gefährlicher Rassen" eine höhere Hundesteuer gezahlt werden muss. Viele Gemeinden besteuern die Vertreter "gefährlicher Rassen" höher als andere Hunde. Die Brandenburgerin hatte argumentiert, dass eine höhere Steuer für Hunde unter zwölf Monaten gar nicht rechtens sein könne, weil in diesem Alter noch kein Negativzeugnis möglich sei. Das VG Cottbus sah das anders und wies den Antrag zurück. Mehr zum Thema

 

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Wölfe in Deutschland

 

Nicht zum Abschuss freigegeben

 

Verschiedene Interessenverbände fordern die Jagd auf Wölfe. Doch die Tiere sind nach nationalem und internationalem Recht streng geschützt. Nun hat sich Bundesminister Christian Schmidt in die Debatte eingeschaltet und die Position der Jagdbefürworter übernommen. Die Hintergründe 

 

 

Pressemeldung

 

 

Silvester - Qual für Haus- und Wildtiere

Bundesverband Tierschutz appelliert an die Bürger: Verzichten Sie den Tieren zuliebe auf Böller & Co

 

 

Berlin, 29.12.2016: Rund 100 Millionen Euro geben die Bundesbürger jährlich für Feuerwerksartikel aus - und versetzen damit Haus- und Wildtiere in Angst und Schrecken. 

 

Seit heute dürfen Feuerwerkskörper verkauft werden. Viele Menschen fürchten diesen Tag, weil ihnen das panische Verhalten ihrer Haustiere aus den vergangenen Jahren noch zu gut in Erinnerung ist. Gerade Hunde reagieren auf die schussähnlichen Geräusche mit gesteigerter Ängstlichkeit und sichtbarem Stress: Sie beben, zittern, hecheln schwer und sind geneigt, bei jedem neuen Knall die Flucht zu ergreifen.  

 

Aber nicht nur Haustiere erleben den lauten Jahreswechsel als höchste Belastung, sondern auch Wildtiere. Aus diesem Grund appelliert der Bundesverband Tierschutz an die Bürger, keinesfalls in Wald- und Naturschutzgebieten sowie in der Nähe von privaten oder landwirtschaftlichen Tierhaltungen Böller und Raketen zu zünden. Dasselbe gilt natürlich für Zoos, Tierparks, Wildparks und Reitställe.  

 

"Tierhalter sollten in den kommenden Tagen alle Örtlichkeiten meiden, an denen erfahrungsgemäß viel geknallt wird", empfiehlt Dr. Jörg Styrie, Geschäftsführer des BVT. "Selbst wenn sich Hunde durch das Zünden von Silvesterartikeln nicht beunruhigt zeigen, sollten sie niemals bei dem Spektakel anwesend sein. Die Gefahr von Verbrennungen und Verletzungen ist sehr hoch", so Dr. Jörg Styrie, "gleichfalls von irreparablen Gehörschäden".

 

Wer mit Haustieren lebt, sollte sie gerade am 31. Dezember nicht alleine lassen. So können die Besitzer im Notfall beruhigend auf ihr Tier einwirken oder entsprechende Maßnahmen ergreifen, die mit einem Tierarzt abgesprochen wurden. Für sehr furchtsame Tiere empfehlen sich Beruhigungsmittel, in leichteren Fällen auch homöopathische Mittel.

 

Der Bundesverband Tierschutz e.V. (BVT) ist eine bundesweit arbeitende Tierschutzorganisation. Der über 50 Jahre alte Verband hat seinen Sitz in Moers und unterhält ein Haupstadtbüro in Berlin sowie ein Tierheim in Wesel (NRW).

 

Aujeszkysche Krankheit (AK)

 

Erkrankte Wildschweine in Unterfranken

 

30.12.2016 Im Landkreis Haßberge gibt es einen weiteren Fall der sogenannten "Pseudowut". Die Aujeszkysche Krankheit (AK) tritt bei Haus- und Wildschweinen auf, kann jedoch auf Hunde, Katzen und Wiederkäuer übertragen werden, wenn es Kontakte zwischen erkrankten und gesunden Tieren gegeben hat. Die Viruserkrankung ist eine tödlich verlaufende Infektion des Hirnstammes und der Hirnnervenkerne.   

 

http://www.np-coburg.de/region/hassberge/hassberge/Zweites-Wildschwein-positiv-getestet;art83430,5287216

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Ist ein veganes Schnitzel ein Schnitzel?

 

Nein, sagt Ernährungsminister Christian Schmidt. Die gesamte Diskussion im Deutschlandfunk lesen Sie hier.

 

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Liebe Tierfreunde!

 

Ein Jahr neigt sich wieder einmal seinem Ende entgegen, die Natur ist im Winterschlaf, und am liebsten hält man sich in der warmen Wohnung auf. Die Katzen dösen in der nähe der Heizung, und so mancher Hund mag auch nicht mehr vor die Tür gehen.

 

Für uns Menschen ist es die Zeit der Besinnung. Wir vom Bundesverband Tierschutz fragen uns, was das vergangene Jahr an Veränderungen gebracht hat und ob wir mit unserem Engagement den Tieren wirklich helfen konnten. Konnten wir wieder Menschen für unsere so wichtige Tierschutzarbeit gewinnen, waren wir aufmerksam genug?

 

Sicherlich können wir nicht überall gleichzeitig sein, aber dennoch haben wir vieles geschafft. Zufrieden zurücklehnen werden wir Tierschützer uns jedoch nie. Wir sehen den kommenden Aufgaben entschlossen entgegen und haben immer das Wohl der Tiere im Focus.

Wir möchten uns bei allen Mitstreitern und ehrenamtlichen Helfern ganz besonders bedanken. Ohne ihren unermüdlichen Einsatz in ihrer Freizeit könnten wir unsere Arbeit, vor allem in unserem Tierheim, nicht leisten.

 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen friedliche und besinnliche Weihnachten im Kreise Ihrer Familie, Ihrer Freunde und Haustiere.

Ihr Team vom Bundesverband Tierschutz e.V.

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In Tschechien boomen illegale Hundezuchtanlagen

 

Nach Recherchen von Tierschutzorganisationen werden mehrere Hundertausend Hunde in illegalen Vermehrungsanlagen im gesamten Land gehalten, um den europäischen Markt zu bedienen.

 

Weil die Veterinärbehörden oft untätig bleiben, haben Tierschützer ihre Dokumentationen nun an das Fernsehen gegeben. Politiker überlegen nun, eine Registrierungspflicht für Züchter mit mehr als fünf Hündinnen einzuführen.

 

Tierschutzorganisation halten das für nicht ausreichend. Um das erbarmungslose Geschäft mit den Hunden zu unterbinden, müssten Regeln für Zuchtbetriebe erlassen werden, die den Behörden die Möglichkeit einer effektiven Kontrolle in die Hand gäbe.   Radio Prag

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Volksinitiative der Jägerschaft hatte Erfolg:

 

Landesjagdgesetz in NRW soll erneut auf den Prüfstand

 

Der Landtag in Düsseldorf wird sich wieder mit dem Jagdgesetz befassen müssen - das hat die Jägerschaft mit einer Unterschriftenkampagne erreicht. Die Jäger halten das Gesetzgebungsverfahren von 2015 für "symbol- und machtpolitisch" geprägt und fordern "praxisorientierte Regelungen" für die Bejagung. Unter anderem kritisieren sie Einschränkungen bei der Bejagung auf Fuchs, Waschbären und Marder und halten das Verbot der Bleimunition für nicht gesetzeskonform. Das schreibt die Allgemeine Zeitung online

 

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Fast 80 Pferde in Stendal beschlagnahmt


Im Landkreis Stendal wurden im Dezember 78 Pferde beschlagnahmt. Der seit über 1,5 Jahren unter Beobachtung des Veterinäramtes stehende Besitzer hatte die Tiere u.a. mangelhaft versorgt.

Bericht des MDR


 

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BVT warnt vor "Weihnachts-Welpen-Masche"

 

14. Dezember. Für den Handel gehört die Adventszeit zu den wichtigsten, weil umsatzstärksten Wochen des Jahres. Darauf setzen auch Tierhändler und private Züchter, die auf den einschlägigen Tierbörsen im Internet ihre auffällig häufig im Dezember geborenen Hunde- und Katzenwelpen anpreisen.

 

Warum ist das so geschickt? "Wir appellieren vor jedem Weihnachtsfest an die Eltern", so Dr. Styrie, Geschäftsführer des Bundesverbandes Tierschutz, "Kinder nicht mit einem Tierbaby überraschen zu wollen." Meist sind diese Entscheidungen nicht durchdacht, wenig vorbereitet und fallen mit Weihnachten und Silvester in die völlig falsche Zeit für die Anschaffung eines Haustieres. Die Folge: Die neuen Halter sind schnell überfordert oder gelangweilt und schieben ihre Tiere wieder ab, häufig ins Tierheim.

 

"Dieser sensible Zeitraum der Abgabe um Weihnachten und Silvester der Jungtiere wird vielfach jetzt umgangen", hat Dr. Jörg Styrie beobachtet. "Laut Anzeigen haben die Hündinnen und Katzen in den ersten Dezembertagen geworfen, so dass ihre Jungen im Februar abgegeben werden könnten. " Die Anbieter würden darauf bauen, so der Geschäftsführer, dass Eltern ihren Kindern den Wunsch nach einem Haustier eher erfüllen könnten, wenn das Tierbaby nicht in den turbulenten Festtagen ins Haus kommt, sondern eben später.

 

Doch damit ändert sich nicht die Verantwortung, die mit der Aufnahme eines Hundes, einer Katze oder eines anderen Tieres einhergeht. Alle Aspekte, wie Einverständnis der gesamten Familie, persönliche, zeitliche, räumliche und finanzielle Voraussetzungen zur Haltung eines Tieres sowie die Bereitschaft, sich genügend Kenntnisse über die natürlichen Bedürfnisse von Hund, Katze und Co anzueignen, müssen immer erfüllt werden.

 

"Schenken Sie Ihren Kindern ein Sachbuch über das ersehnte Tier und ermöglichen Sie Besuche im nächsten Tierheim. So können Sie am besten ermessen, wie beständig der Wunsch Ihres Nachwuchses nach einem Tier ist. Außerdem lernen die Kinder die Schicksale der Vierbeiner kennen und erfahren, dass Tiere immer die Leidtragenden sind, wenn ihre Anschaffung spontan und unüberlegt geschah", erklärt der BVT-Geschäftsführer.

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Bettelmafia mit geliehenen Hunden

 

In München mehren sich Hinweise, dass Hunde zum Betteln gemietet oder geliehen werden können. Bei Kontrollen fiel auf, dass die Hunde der Bettelnden EU-Heimtierausweise aus der Slowakei hatten, die Personalien vjedoch nicht mit den eingetragenen Haltern übereinstimmten.

 

Bericht der Abendzeitung München

 

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Wieder Zirkus mit Tieren in Berlin

 

In Teltow gastiert Zirkus Rogall mit über 60 Tieren

 

Vom 14. Dezember bis 8. Januar 2017 gastiert der Zirkus Rogall in Teltow-Fläming. An der Lichterfelder Allee in Teltow hat der Zirkus seine Zelte aufgeschlagen. Er führt über 60 Tiere mit sich, darunter Pferde, Kamele, Lamas und Hunde. In seinem Programm wirbt er aktuell mit einer Seelöwen-Nummer.

 

Als habe es die Bemühungen um ein Wildtierverbot im Zirkus niemals gegeben, verlosen Zeitungen, wie die "Berliner Zeitung" in ihrer Ausgabe vom 9. Dezember, Freikarten. "Ich kann nicht begreifen", sagt Dr. Jörg Styrie, "dass sich heute noch Zeitungen und Unternehmen bereit erklären, für einen Zirkus Werbung zu machen. Es dürfte doch wirklich bei jedem angekommen sein, dass die Haltung von Wildtieren im Zirkus nicht artgemäß ist und darum verboten werden muss."

 

Unsere Bitte: Nutzen Sie nicht die angebotenen Freikarten, um einen Zirkus mit Wildtieren zu besuchen. Und machen Sie bitte auch den Schulen klar, dass Sie als Elternteil den Besuch von Klassen im Zirkus ablehnen. Die Präsentation von Tieren in der Manege bringt den Schülern keine Erkenntnisse übner Tiere - im Gegenteil: Es degradiert die Tiere zu Dressurnummern, die in einem artwidrigen Umfeld einzig zur Belustigung der Menschen gehalten werden.  

 

Hier gibt es Tierschutz-Geschenke

 

BVT auf 5. Hunde-Weihnachtsmarkt in Berlin

 

Am 2. Advent fand am Grunewaldsee in Berlin der Weihnachtsmarkt "Sirius-Hundestern" statt.
Wir waren auch mit einem Stand vertreten. Wer noch Geschenke zu Weihnachten suchte, fand bei uns ausgewählte Tierschutzartikel.

 

Einige Welpen und Fohlen aus Stoff haben noch kein eigenes Zuhause gefunden, außerdem haben wir noch Tassen mit zauberhaften Tiermotiven übrig. Stöbern Sie hier am besten durch unsere Bildergalerie und kaufen Sie ein Geschenk, mit dem Sie gleichzeitig Ihren Lieben eine Freude machen und Tieren helfen können.

Bestellen können Sie entweder per Mail bv-tierschutz@t-online.de

oder per Telefon unter 02841/252 44

Foto: dreamstime


 

Vogelgrippe nun auch in Brandenburg bestätigt


Nach dem Fund einer toten Möwe in Werder (Potsdam-Mittelmark) herrscht Stallpflicht für das Geflügel. Hunde müssen an die Leine, Katzen dürfen nicht ins Freie.

Aktuelle Infos

 

 

Spendenaufruf für unser Partnertierheim

Loulé in Portugal

 

Seit 2007 unterstützt der Bundesverband Tierschutz sein Partnertierheim Loulé in Portugal. Was sich in den letzten Monaten dank der Spenden getan hat, lesen Sie hier.

Foto: pixabay

 

 

 

Kommt in Berlin das Verbot von Wildtieren im Zirkus?

 

Der Tierschutz-Entwurf von Rot-Rot-Grün im Koalitionsvertrag SDP, Linke und Grüne halten folgende Tierschutzziele fest:

 

In Berlin sollen Tierversuche reduziert und Alternativmethoden gefördert werden. Befürwortet werden ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen sowie ein Verbot der Pferdekutschen für die Hauptstadt. Gleichfalls ein Verbot von Wildtieren im Zirkus und eine Reduktion des gewerblichen Handels mit Exoten auf Tierbörsen.

Das schreibt die "Morgenpost"

und das "Berlin online" .

 

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Das finden wir großartig!
Hamburger Theater nimmt keine Pelze in seiner Gardrobe mehr an


Das Theater Imperial in Hamburg ist ab sofort pelzfrei. Das heißt: Besucher können Pelze oder Mäntel und Jacken, die einen Pekzbesatz haben, nicht mehr an der Gardrobe abgeben.


Im Schauspielhaus hängt nun ein Schild, das über die neuen Bestimmungen informiert. Die Pelzindustrie "erntet" im November. Darunter versteht sie das Häuten und Töten der Pelztiere.


Wenden Sie sich an die Opern- und Schauspielhäuser in Ihrer Stadt und bitten Sie die Verantwortlichen, dem Vorbild aus Hamburg zu folgen.

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Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC)

 

Antrag auf neue Schutzzone für Wale scheitert

 

26.10.2016 20 Millionen Quadratkilometer hätten das  Schutzreservat für Wale im Südatlantik umfasst - doch der Antrag scheiterte an der fehlenden Zweidrittelmehrheit. Argentinien, Brasilien, Gabun, Südafrika und Uruguay hatten sich für die neue Schutzzone für Meeressäuger stark gemacht.

 

 

Mit 38 Ja-Stimmen, 24 Nein-Stimmen und zwei Enthaltungen endete die für Tier-, Natur- und Umweltschützer zutiefst enttäuschende Abstimmung. Dass die Walfangnationen hier aktive Lobbyarbeit betrieben haben, ist mehr als wahrscheinlich. 

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Mehr Tierschutz in der Schweiz

 

26.10.2016 Der Bund für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat am Montag eine Veränderungsordnung vorgelegt. Bis zum 7. Februar 2017 wird darüber entschieden.   

 

 

 

 

Die Kernpunkte:

- Der Transport und die oft monatelangen Lagerungsbedingungen für Krustentiere sollen verbessert werden.  Hummer, Langusten und Krabben dürften dann auch nicht mehr auf Eis gelagert werden, sondern müssten im Wasser transportiert werden.

Und sie sollen betäubt werden, bevor sie im Kochtopf sterben. Wenn die Betäubung nicht möglich ist, muss alles Notwendige unternommen werden, Schmerz, Leid und Angst zu minimieren

 

- in Streichelzoos sollen keine Fluchttiere mehr gehalten werden. Dies beträfe u.a. Küken, Kaninchen, Meerschweinchen etc.

 

- Labore, die Tierversuche durchführen, müssten künftig einen weisungsbefugten Tierschutzbeauftragten haben, der die Abläufe kontrolliert und die Vorschriften überwacht - dasselbe gälte dann auch für große Schlachthöfe

 

- Eindämmung des illegalen Hundehandels.

 

Ausführliche Informationen zu den Tierschutzplänen in der Schweiz  

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Petition gegen betäubungsloses Schlachten

 

Für ein Verbot des Schächtens ohne Ausnahmeregelungen - Helfen Sie den Tieren mit Ihrer Unterschrift

 

Zur Petition

 

 

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Katalonien muss Verbot des Stierkampfes wieder aufheben

 

BVT bedauert das Urteil des spanischen Verfassungsgerichts sehr

 

21. Oktober. 2010 hatte Katalonien beschlossen, mit der Jahrhunderte alten Tradition des Stierkampfes zu brechen und die blutige Tierquälerei in der Arena zu verbieten. Über 180.000 Menschen hatten sich für ein Verbot stark gemacht, das dann 2012 in Kraft trat.

 

Nun hat Spaniens Verfassungsgericht das Stierkampfverbot wieder aufgehoben! Die Gründe: Der Stierkampf gehöre zum "immateriellen Erbe" des Landes. Außerdem hätte Katalonien diese Entscheidung über ein Verbot gar nicht zugestanden, sondern ausschließlich der Zentralregierung in Madrid.

 

Laut Umfragen lehnen die jüngeren Generationen den Stierkampf ab, während die älteren Spanier weiter Stierkämpfe favorisieren und auch besuchen. Das Thema Stierkampf ist insofern auch ein europäisches als die Europäische Union indirekte Unterstützung für das Fortbestehen des blutigen Spektakels leistet. Zwar werden keine Agrarsubventionen für Stierkämpfe gezahlt, wohl aber Direktbeihilfen für landwirtschaftliche Flächen in den EU-Mitgliedsstaaten, die u.a. auch an Betriebe gehen, die Stiere für Kämpfe züchten.

 

Im vergangenen Jahr hatte sich eine große Mehrheit im Plenum des Europäischen Parlaments für einen Antrag ausgesprochen, der auf ein Ende der Subventionierung der Stierzucht für Stierkämpfe zielte.

In Spanien gibt es ca. 1400 registrierte Züchter, die mit nahezu 130 Millionen Steuergeldern gefördert werden. Über 30.000 Tiere sterben jährlich in den Arenen, zu Tode gemartert vor den Augen johlender Besucher von Matadoren (Quelle der Zahlen: Mannheimer Morgen, 4.11.2015).   

Foto: pixabay

 

 

Kein Handel mit Elfenbein in Europa

 

Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments (ENVI) fordert ein sofortiges Verbot für den Handel mit Elfenbein und Nashornhörnern. Außerdem soll der hochlukrative Schmuggel mit geschützten Arten strenger geahndet werden, so die Parlamentarier. 

 

Presse

 

Foto: Soylentnetwork

Wieder Skandal im Schweinestall

 

Stern TV über Tierquälerei

 

Gestern zeigte Stern-TV Szenen aus einem Schweinebetrieb in Merklingen, die in ein Tierschützer aufgenommen hatte. Die Bilder von den verletzten, leidenden, verwundeten oder gar schon toten Tieren wurden Kunden gezeigt, die in einem Metzgerladen Schweinefleisch von eben diesem Bauernhof gekauft hatten.

 

 

Die Kunden reagierten schockiert und erklärten, wenn sie um diese Umstände gewusst hätten, niemals das Schweinefleisch gekauft oder gegessen zu haben.

 

Gegen den Mastbetrieb, der sich bislang mit drei Qualitätssiegeln schmückte,  ermittelt nun die Staatsanwaltschaft wegen Tierquälerei. Auch die Werbung mit den Siegeln ist dem Mäster ab sofort untersagt. Gleichfalls stellte die süddeutsche Metzgereikette, die der Landwirt mit Fleisch belieferte, die Zusammenarbeit ein.  Presse

 

Foto: Tierheim Wesel

Egon und seine Freunde ziehen aus

 

...und das neue Leben kann beginnen

Die letzten drei Malteser verlassen heute unser Tierheim in Wesel, sie werden gerade von ihren neuen Besitzern abgeholt.

264 Hunde kleinerer Rassen waren im März aus einer Zucht in Schermbeck beschlagnahmt worden, 65 Malteser hatte das Tierheim in Wesel aufgenommen.

Die vermittelten Hunde haben sich bei ihren Familien inzwischen gut eingelebt - und genau das wünschen wir nun auch den letzten Schützlingen. 

Foto: C. Lotz

Rom will Pferdekutschen verbieten lassen

 

Wann folgt Berlin?

 

77.600 Unterschriften hat Julia Maier auf change.org bislang bekommen. Sie kämpft seit über sechs Monaten mit einer Petition für ein Verbot von Pferdefuhrwerken in Berlin. Ihr Ziel sind 150.000 Unterschriften.

 

Das Leid der Kutschpferde in der Hauptstadt bewegt Berliner und Touristen. Jetzt könnte ein Verbot der Pferdekutschen in die Koalitionsverträge mit aufgenommen werden, weil sich kurz nach der Wahl der Senat und die Bezirksämter neu konstituieren müssen. Die Grünen, mit denen die SPD als Wahlgewinnerin ein Regierungsbündnis aushandeln möchte, fordern wie die Tierschutzorganisationen ein Ende für Pferdekutschen.

 

In Italiens Hauptstadt wird es in Kürze Gespräche zwischen Politik, Tierschützern und Bürgern über ein Verbot für Kutschbetriebe geben. Die Belastung für die Pferde, so die Begründung, sei zu hoch. Allein das Gewicht eines Fiakers betrage 800 Kilogramm.

 

Link zur Petition

 

BVT-Infostand in Moers


Presse berichtete über aktuelle Ringelschwanz-Kampgne

Der Bundesverband Tierschutz hat am 17. Oktober in der Innenstadt von Moers, direkt am Königlichen Hof, einen Infostand aufgebaut. Zielsetzung war, die Passanten über die aktuelle BVT-Kampagne für ein Verbot des Schwanzkupierens bei Ferkeln zu informieren.  

Der BVT ist seit 1967 in Moers ansässig und hat noch heute seine Geschäftsstelle dort.

Pressebericht

 

Foto: soylent-network.com

Protest gegen Circus Krone in Bayreuth

 

Petition gegen Wildtiere im Zirkus unterzeichnen

 

Vom 12. bis 18. Oktober gastiert Circus Krone, wiederholt in der Vergangenheit durch Tierschutzverstöße aufgefallen, in Bayreuth. Die ersten Protestveranstaltungen von Tierschützern gab es heute.

 

Circus Krone führt ungeachtet aller Diskussionen um die Artwidrigkeit einer Wildtierhaltung im Zirkus weiter eine ganze Menagerie an Wildtieren mit sich, unter ihnen Elefanten, Kamele, Zebras, Seelöwen, Pferde, ein Nilpferd und ein Nashorn. Im vergangenen Jahr gab es eine hochemotionale Abstimmung im Stadtrat von Bayreuth über ein mögliches Auftrittsverbot für Zirkusunternehmen mit Wildtieren. Die Debatte endete - nicht erwartungsgemäß - mit einer weiteren Duldung.

 

Deutschland stellt sich hinsichtlich eines Wildtierverbots im Zirkus als trauriges Schlusslicht in der EU dar: In den meisten Mitgliedsstaaten wurden generelle Wildtierverbote erlassen (u.a. Belgien, Bulgarien, Niederlande, Österreich), in anderen, wie zum Beispiel Griechenland und Zypern, das Mitführen aller Tierarten untersagt. Portugal hat ein Fortpflanzungsverbot für bestimmte Tierarten (Affen, Bären, Wale etc.) ausgesprochen und Länder wie Polen und Ungarn die Haltung von Tieren untersagt, die in freier Wildbahn geboren wurden.

Die meisten südamerikanischen Länder haben Verbote für alle Tierarten im Zirkus (Honduras, Bolivien etc.) erlassen oder explizit für Wildtiere. Panama lässt keine Zirkusunternehmen, die Wildtiere dabei haben, ins Land - und im Iran gilt seit März 2016 ebenfalls das Wildtierverbot.

 

Warum schafft Deutschland nicht, was in anderen Ländern möglich ist?

 

Mehrfach (2003, 2011, 2016) hat der Bundesrat in Entschließungsanträgen die amtierenden Bundesregierung aufgefordert, den Zirkussen zu verbieten, Wildtiere mit zu führen und zu präsentieren. Doch die Koalition macht verfassungsrechtliche Bedenken geltend - und überlässt es den Städten, kommunale Wildtierverbote zu verhängen. Derzeit haben sich weit über 60 Städte, unter ihnen Berlin (vier Bezirke), Potsdam, Düsseldorf, München, Stuttgart, dazu entschlossen.

 

Hier können Sie die Petition mitzeichnen

https://www.change.org/p/bundesweites-wildtierverbot-im-zirkus

 

Streit in Niedersachsen

 

Die Kommunen sind verpflichtet, sich um ausgesetzte Tiere zu kümmern. Das tun sie, indem sie mit Tierheimen Fundtierverträge abschließen. Dass diese Gelder die tatsächlichen Aufwendungen für die versorgten Tiere nur unzureichend decken, beklagen Tierheime seit langem. Nun schlagen Kommunen vor, dass sich Futtermittelhersteller an der Finanzierung von Tierheimen beteiligen sollen.

http://www.taz.de/Niedersachsen-Wer-zahlt-das-Tierheimfutter/!5346065/

Foto: Lotz

Pressemeldung

Zum Welttierschutztag

 

' Verbindliche Freiwilligkeit' hilft keinem Tier!

 

Bundesverband Tierschutz Berlin, 4. Oktober. Der Bundesverband Tierschutz e.V. (BVT) appelliert zum Welttierschutztag an die Politiker, Konsequenzen aus den jüngsten Enthüllungen über Missstände in der konventionellen Tierhaltung zu ziehen.

 

"Die von Bundesagrarminister Christian Meyer angestrebte 'verbindliche Freiwilligkeit' funktioniert in der Praxis nicht", erklärt Dr. Jörg Styrie, Geschäftsführer des Verbandes. "Im Gegenteil zeigt sich, dass viele tierhaltende Landwirte nach wie vor den Profit über das Tierwohl stellen. Die Haltungsbedingungen für Tiere sind selbst bei führenden Funktionären der Landwirt-schaftsverbände so schlecht, dass in Berlin endlich zur Kenntnis genommen werden muss, dass Tierleid in der Massentierhaltung ein systemimmanentes Problem und kein bedauerlicher Einzelfall ist."

 

Der BVT-Geschäftsführer bezieht sich bei seiner Aussage auf die jüngst veröffentlichten und von Tierschutzexperten begutachteten Filmaufnahmen in Schweine- und Putenställen von vier Vertretern aus der Führungsspitze deutscher Landwirtschaftsverbände. "Wenn Menschen weiter den Profit über das Wohl von Tieren stellen, helfen nur rigide Bestimmungen und Verbote, die sie zu mehr Tierschutz verpflichten und bestimmte Praktiken unter Strafe stellen", sagt Dr. Jörg Styrie.

 

Die Verbraucher, so der Geschäftsführer weiter, verstünden nicht, warum offensichtliche Verstöße gegen das Tierschutzgesetz nicht geahndet würden. Ein eklatantes Beispiel ist das von Schweinehaltern durchgehend praktizierte betäubungslose Kupieren der Ringelschwänze bei wenige Tage alten Ferkeln. "Das routinemäße Abschneiden der Schwänze verstößt gegen geltendes EU-Recht und gegen unser Tierschutzgesetz", betont der BVT-Geschäftsführer, "und wird dennoch in fast allen Schweineställen praktiziert."

 

Für alle, die diesen Rechtsverstoß nicht länger hinnehmen möchten, hat der BVT eine Kampagnenseite mit einer Petition für ein Verbot des Schwanzkupierens bei Ferkeln geschaltet.

Alle Infos unter www.ringel-schwanz.de.

 

Zum Welttierschutztag: Die Idee eines Internationalen Welttierschutztages war Teil eines Forderungskataloges, den Vertreter von 152 Tierschutzvereinen aus 32 Ländern in Wien auf dem Internationalen Tierschutzkongress 1929 vorstellten. Die Idee dieses weltweit zu begehenden Tages geht auf den Schriftsteller Heinrich Zimmermann zurück. Erstmalig wurde der Welttierschutztag am 4. Oktober 1931 begangen. Es wird dem Heiligen Franz von Assisi (Namenstag) gedacht, der am 3. Oktober 1226 starb und u.a. wegen seiner Tierpredigten berühmt wurde.    

Foto: soylent-network

 

 

 

BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN hat 

Aktuelle Stunde zu dokumentierter Tierquälerei in deutschen Mastställen beantragt

 

Hier folgt die Pressemeldung

 

Tierquälerei im Stall muss gestoppt werden

 

Wir haben heute eine Aktuelle Stunde mit dem Titel „Konsequenzen aus Berichten über katastrophale Zustände in Tierställen“ beantragt. Dazu erklärt Britta Haßelmann, Erste Parlamentarische Geschäftsführerin:

 

Industrielle Massentierhaltung hat mit artgerechter Tierhaltung nichts zu tun. Wir sind mit erschreckenden Berichten von Tierquälerei konfrontiert. Das haben die Bilder der Tierschutzorganisation Ariwa gezeigt. Landeschefs der Bauernverbände und Vorsitzende führender Interessenvertretungen wird vorgeworfen, in ihren Ställen massives Tierleid geschehen zu lassen. All ihren Bezeugungen, Tieren in den modernen Ställen ginge es gut, müssen wir entgegnen, dass das offensichtlich nicht so ist. Tiere ertragen - und das zeigen die grausamen Bilder - schreckliches Leid.

 

Tierquälerei muss endlich ein Ende bereitet werden. Agrarminister Schmidt ist mit dem Versprechen angetreten, es müsse den Tieren am Ende seiner Amtszeit besser gehen als jetzt. Von diesem Versprechen sind er und die Bundesregierung meilenweit entfernt.

 

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher

 

Pressestelle
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

im Deutschen Bundestag
Dorotheenstraße 101, 10117 Berlin
T: +49 (30) 227 57211 F: -56962
presse@gruene-bundestag.de

 

Foto: Lotz

 

 

Kaya betreibt aktiven Umweltschutz:

Tierisch gute Tasche

 

Hovawarthündin Kaya lässt ihr Hundefutter nur umweltfreundlich transportieren: Die "Tierisch gute Tasche" vom Bundesverband Tierschutz e.V. (BVT) ist deswegen tierisch gut, weil sie dazu beiträgt, Plastiktüten beim allen Einkäufen zu vermeiden. 

 

Die Lieblingstasche von Kaya können Sie unter bv-tierschutz@t-online.de bei uns bestellen. Mit den Spenden für die Tasche finanzieren wir den Unterhalt von Tieren in unserem Tierheim Wesel.

Foto: soylent-network

 

 

"Eine in hohem Maße tierschutzwidrige Haltung" (Diana Plange, Berliner Fachtierärztin für Tierschutz)

 

 

Berlin, 23.09.2016.

Gestern zeigte die ARD in seinem Politmagazin Panorama (21:45 Uhr) auf, dass tierschutzwidrige Zustände in den Ställen selbst bei führenden Funktionären der Landwirtschaftsverbände an der Tagesordnung sind.

 

Der Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit der Süddeutschen Zeitung und bestätigt, was Tierschützer seit langem kritisieren: Die Missstände in der Massentierhaltung sind ein systemimmanentes Problem und keine Ausnahmeerscheinung. 

Hier geht es zu den Beiträgen: Das Erste NDR

                                             Süddeutsche Zeitung

                                             Tagesschau

Foto: soylent-network

Tiertransporte

Bundesverband Tierschutz e.V. (BVT) begrüßt Vorstoß der Bundestierärztekammer

 

Die Bundestiertierärztekammer (BTK) fordert die Bundesregierung auf, dafür Sorge zu tragen, dass der Schutz von Tieren bei internationalen Transporten sichergestellt ist.

 

Berlin, 20. September. Sie stehen Stunden, oft sogar Tage in sengender Sonne, ohne Wasser und Futter.

 

Schwere Verletzungen, Knochenbrüche, aus Schwäche verendete Tiere - Tiertransporte in Drittländer sind trotz aller Bekenntnisse für tierschutzkonforme Transportbedingungen eine Qual für die Tiere.

 

Nun hat die Bundestierärztekammer, die über 40.000 Tierärzte in Deutschland vertritt, in einem Schreiben an die Bundesregierung dargelegt, unter welchen Voraussetzungen Tiertransporte in Drittländer möglich bzw. nicht möglich sein dürften.

 

So fordert die BTK die deutsche Regierung auf, darauf hinzuwirken, dass das Europäische Übereinkommen über den Schutz von Tieren bei internationalen Transporten eingehalten werde. Es gelte darüber hinaus, die Wartezeiten an den Grenzübertritten für Tiertransporter zu vermeiden und Möglichkeiten für die Unterbringung von Tieren zu schaffen, wenn sich die Abwicklung der Formalitäten verzögere. Wichtig sei ein externes Gremium, das die Anforderungen, die das Europäische Übereinkommen zum Schutz von Schlachttieren auf dem Transport festhält, kontrolliere - und bei Verstößen, Maßnahmen einleite.

 

Gleichfalls seien die Zuchtverbände aufgefordert, ihre Tiere nicht in Drittländer transportieren zu lassen, wenn bekannt sei, dass es keine tierschutzkonforme Abwicklung an den Grenzen gäbe.

Bericht animal-health-online

 

Foto: dreamstimefree

Abschuss von Wölfen in Norwegen

 

Wolfstötungen auch in Deutschland

 

Berlin, 20.09.2016

Die Regierung von Norwegen hat angekündigt, 47 Wölfe abschießen zu lassen. Während Landwirte die Entscheidung begrüßen, laufen Tier- und Artenschutzorganisationen Sturm. Im letzten Winter wurden 68 Wölfe, die in Norwegen auf der Liste der bedrohten Tierarten stehen, registriert. Der Abschuss würde 70% des Bestandes töten.

 

Doch auch in Deutschland fordern Bauern, Schafhalter und allen voran die Jagdverbände, Wölfe zu dezimieren. Inzwischen haben sich geschätzt 45 Wolfsrudel in verschiedenen Bundesländern, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, angesiedelt. Die immer häufiger bekannt werdenden Vorfälle von absichtlich überfahrenen oder erschossenen Wölfen kritisiert Dr. Jörg Styrie vom Bundesverband Tierschutz e.V. (BVT) scharf.

 

"Wer einen Wolf erschießt oder gezielt überfährt, tötet ein Wildtier ohne Grund. Das ist ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz", so der Geschäftsführer. 2013 wurde ein Jäger aus dem Raum Köln zu einer Geldstraße von 3500 Euro und Abgabe seines Jagdscheines verurteilt, weil er einen Wolf im Westerwald abgeschossen hatte. 

Mehr Infos zum Thema.

Foto: Pixabay

Auch in Österreich wurden Schafe illegal geschächtet

FPO fordert absolutes Schächtverbot

 

Wie in Deutschen wurden in Östtereich auch mehrere Vorfälle bekannt, in denen Schafe illegal geschächtet wurden.

 

Nun werden in deer Steiermark Rufe nach einem absoluten Schächtverbot laut. Wenn es nach der FPÖ geht, soll das Schächten von Tieren auch mit Betäubung bald nicht mehr gestattet werden. Der BVT begrüßt die Ankündigung und wünscht sich auch hierzulande einen entsprechenden Vorstoß.


Die Hintergründe lesen Sie hier

http://www.heute.at/news/oesterreich/FPOE-fordert-jetzt-absolutes-Schaechtungsverbot;art23655,1343295

http://www.heute.at/news/oesterreich/Blutbad-fuer-das-Opferfest-79-Schafe-hingerichtet;art23655,1343225

Foto: Pixabay

BVT rät:

Sie werden Zeuge einer illegalen Schächtung?

 

Vom 12.-15. September wird weltweit das höchste islamische Opferfest begangen. Wenn Sie heute und in den kommenden Tagen bemerken, dass Enten, Gänse und Schafe in Kofferräumen von Autos transportiert werden oder Sie das Gefühl haben, dass Vorbereitungen für illegale Schächtungen in Ihrem Wohnbezirk ablaufen, dann wenden Sie sich umgehend an die Polizei.

Das Schächten ist in Deutschland verboten! Nur mit Ausnahmegenehmigungen können Angehörige verschiedener Religionen erreichen, dass sie unter bestimmten Voraussetzungen Tiere betäubungslos schlachten dürfen. Dazu müssen sie vor der geplanten Schächtung bei der zuständigen Behörde die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung beantragen und darlegen, dass ihnen ihre Religion zwingend den Verzehr von Fleisch vorschreibt, das von Tieren stammt, die ohne Betäubung geschlachtet wurden.

Weiter müssen die Antragsteller vorweisen, dass sie die notwendige Sachkunde haben und dass das Tier ausschließlich in vorgeschriebenen bzw. zugelassenen Schlachtbetrieben geschächtet wird. Das Veterinäramt muss bei der betäubungslosen Schlachtung anwesend sein.

Was sollte Ihnen auffallen?

- Gänse, Enten, Schafe und andere Tiere, die in Hinterhöfen, in der Nähe von Restaurants, auf Firmen- oder Brachflächen ausgeladen werden, um vermutlich dort getötet zu werden

- deutlich erkennbar nicht tiergerechter Transport im Kofferraum (gefesselte Schafe, Enten, Gänsen) und grobes Entladen (Griff um den Hals, an die Kehle, in die Flügel etc.)

- es finden illegale Schächtungen auf Grundstücken statt, die Privatleute, u.a. auch Landwirte und Schafhalter, gegen Geld zur Verfügung stellen

- Sie hören aus Nachbarwohnungen, Schuppen, aus Gärten oder von Balkonen plötzlich die eindringlichen Jammerlaute von gefangenen Tieren, obwohl Ihres Wissens dort vorher kein Tier gehalten wurde.  

Foto: Pixabay

Das Märchen vom "wissenschaftlichen Zweck"

Japans umstrittene Jagd auf Zwergwale

 

12. September 2016. Seit 1986 ist die kommerzielle Jagd auf Großwale verboten. Japan gehört zu den umstrittenen Nationen, die dafür eintreten, die Bejagung wieder zuzulassen. Und gleichzeitig den Ausweg gefunden hat, die Jagd auf Meeressäuger unter dem Deckmantel der Wissenschaft durchzuführen.

Dazu beruft sich die Regierung in Tokio auf eine Ausnahmeregelung in der Konvention der Internationalen Walfangkommission IWC), nach der die Jagd auf Wale zu Forschungszwecken gestattet ist. So versucht Japan seit Jahren die Weltöffentlichkeit mit angeblichen Forschungsprogrammen zu täuschen, die die Bejagung der Meeressäuger rechtfertigen sollen.

Erst im März 2016 kamen die Walfangflotten mit über 333 getöteten Tieren aus der Antarktis zurück. Ursprünglich sollten 1000 Zwergwale gefangen werden, doch musste Tokio nach einer Verfügung des Internationalen Gerichtshofes 2014 die wissenschaftlich nicht begründbare Jagd aussetzen und hatte dementsprechend in diesem Jahr die Zahl der zu bejagenden Tiere um zwei Drittel reduziert.  

Vor wenigen Tagen hat nun das Fischereiministerium erneut angekündigt, über 50 Zwergwale vor der nördlichen Hauptinsel Hokkaido fangen zu wollen.

Foto: pixabay

Pressemeldung

Zum Islamischen Opferfest

 

Bundesverband Tierschutz e.V. (BVT) fordert die Behörden auf, illegales Schächten strikt zu ahnden!

 

Berlin, 8. September 2016: Vom 12. September bis 15. September findet weltweit das viertägige Islamische Opferfest Idu-I-Adha (türkisch „Kurban Bayrami“) statt. In Gedenken an den Propheten Ibrahim, der bereit war, seinen Sohn Ismail an Allah zu opfern, sind nach islamischem Ritus Muslime aufgerufen, ein Schächtopfer zu bringen und das Fleisch an Bedürftige zu verteilen. Geopfert werden je nach Region Schafe, Ziegen, Rinder, Kamele und Wasserbüffel. Beim Schächten wird den Tieren bei vollem Bewusstsein, also ohne vorherige Betäubung, die Kehle durchgeschnitten, wobei die Tiere erhebliche Qualen erleiden.

 

In Deutschland ist das Schächten von Tieren grundsätzlich verboten. Es darf nur in Ausnahmefällen vorgenommen werden und zwar nur dann, wenn religiöse Vorschriften den Verzehr von betäubungslos geschlachteten Tieren zwingend vorschreiben. Darüber hinaus muss deutlich gemacht werden, dass das Schächtfleisch ausschließlich an eben diese Religionsangehörigen abgegeben wird.  

 

Die Ausnahmegenehmigungen erteilen die zuständigen Veterinärbehörden - doch immer wieder kommt es vor, dass Tiere in Hinterhöfen, auf Bauernhöfen oder auf freiem Feld illegal geschächtet werden. "Wir sind leider mit der Tatsache konfrontiert, dass vor und während des Islamischen Opferfestes Schafe, Ziegen und kleinere Tiere betäubungslos geschlachtet werden, obwohl dies streng verboten ist", sagt Dr. Gerd Gies, Vorsitzender des Bundesverband Tierschutz e.V. (BVT).

 

"Der Tierschutz ist in unserer Verfassung als Staatsziel verankert", hebt der BVT-Vorsitzende hervor. "In diesem Sinne fordern wir die Behörden eindringlich auf, keine Ausnahmegenehmigungen zum Schächten zu erteilen, die Kontrollen zu verschärfen und Verstöße gegen das in Deutschland geltende Schächtverbot konsequent zu ahnden". Landwirte, die Muslimen Tiere zum Schächten überlassen oder Schächtungen auf ihrem Hof zulassen, können wegen Beihilfe belangt und nach § 27 StGB mit hohen Geldbußen, bis zu 25.000 Euro, bestraft werden.

 

 "Selbst von islamischen Religionsautoritäten wird eine „In-Ohnmacht-Versetzung” der Tiere durch eine reversible Elektrobetäubung als religionskonform angesehen. Es besteht daher kein Grund, betäubungslos zu schächten", betont Dr. Gerd Gies. Die rechtlich vorgeschriebene Kurzzeitbetäubung sei überfällig.

 

"Dasselbe gilt für die dringend notwendige Deklarationspflicht von geschächtetem Fleisch", sagt der BVT-Vorsitzende. "In vielen Imbissen und Geschäften wird das Fleisch geschächteter Tiere angeboten. Kein Verbraucher kann erkennen, ob diese Tiere mit oder Betäubung geschlachtet wurden und woher das Fleisch stammt." Hier ist die Bundesregierung aufgefordert, auf die Europäische Union einzuwirken und entsprechende gesetzliche Regelungen für die EU-Mitgliedsstaaten zu erlassen.

 

Fotos: BVT

Pferdemarkt in Havelberg


BVT prangert Missstände bei der Präsentation von Tieren an


06.09.2016 Der Pferdemarkt in Havelberg (bei Wittenberge, Brandenburg) zieht jährlich Hunderttausende Besucher an. Angeboten werden auf dem vier Tage dauernden Fest u.a. Pferde, Esel, Lamas, Hundewelpen, Katzenbabys, Kaninchen, Meerschweinchen, Tauben, Nympfensittiche, Kanarienvögel und Wellensittiche. Mit einem Tierarzt begutachtete der BVT die zum Kauf angebotenen Tiere. Das Fazit erschreckend: Die Käfige für Vögel und Kleintiere waren teilweise so klein, dass die Tiere nur liegen konnten. Die meisten Käfige standen in der prallen Sonne, ohne Schutz, ohne Schatten, oft sogar ohne Trinkwasser. Einige Pferde und Esel hatten Haut- und Augenprobleme, anderen waren unterernährt. Von den ebenfalls schutzlos der Sonne ausgelieferten Pferde, Lamas und Eseln, angepflockt an Autos, Hängern oder auf großen Verkaufsarealen, hatten nicht alle Wasser, andere waren so kurz angebunden, dass sie sich nicht hinlegen konnten.


Mit der fachkundigen Begutachtung des Tierarztes wird der BVT die Veantwortlichen in Havelberg auffordern, die Bestimmungen zur Haltung und Darstellung der Tiere zu verbessern und Tierschutzverstöße auf dem Pferdemarkt konsequent zu ahnden. Wir berichten weiter.

Foto: pixabay

Ölbohrung im Wattenmeer?

 

Petition gegen drohende Zerstörung des maritimen Ökosystems

 

Der deutsche Konzern Dea will im Wattenmeer nach Öl bohren. Die Folgen für das empfindliche Ökosystems wären fatal, der Lebensraum von Millionen Vögeln, Robben und Walen bedroht. Lassen Sie es nicht zu, dass der Konzern seine Pläne umsetzen kann und unterzeichen Sie die Petition

 

https://actions.sumofus.org/a/dea-keine-oelbohrungen-im-wattenmeer/?akid=22126.1757532.m2uEAt&rd=1&source=fwd&t=2

Foto: BVT-Lotz

 

Frankfurter Rundschau über Zirkus


Dr. Jörg Styrie im Gespräch
 

Die Frankfurter Rundschau stellt in ihrem Beitrag die kontroverse Diskussion zwischen Zirkusbefürwortern und -gegnern heraus. Dr. Jörg Styrie, Geschäftsführer des BVT, ist für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus.
http://www.fr-online.de/panorama/wildtiere-im-zirkus-eine-frage-der-haltung,1472782,34691132.html

Foto: pixabay

 

 

Interessante Studie:

Hunde verstehen noch mehr, als wir dachten

Tatsächlich können Hunde unterscheiden, ob sein Mensch ihm Wichtiges oder Belangloses sagt. Und vor allem in welcher Tonlage es geäußert wird, gibt dem Hund entscheidende Hinweise. Über den Ablauf der Studie lesen Sie hier mehr.

 

Foto: soylent-network

Initiative der Bundesumweltministerin zur stärkeren Regulierung der Massentierhaltung 

 

Gesetzespaket zur Steuerung der Tierhaltung

 

25. August 2016. Gestern hat die Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) in Berlin ihr Gesetzespaket der Presse vorgestellt. Die Kernpunkte: Über eine Änderung des Baurechts will die Ministerin die Intensivierung der Landwirtschaft begrenzen. Neue Stallanlagen sollen nur dann gebaut werden dürfen, wenn die Gemeinde dem Vorhaben in einem Bauplanverfahren zustimmt. Die Anwohner werden, so das Konzept von Barbara Hendricks, künftig in den Entscheidungsprozess um neue Mastställe in der Region mit einbezogen. Wichtig auch: Die Anforderungen an die Luftreinhaltung sollen steigen. Weitere Infos finden Sie:

 

Die Eckpunkte der Initiative

 

Das sagen Tier- und Umweltschutzverbände

 

Und so sieht es der SWR

 

Foto: soylent-network

Folgt auf die Ringelschwanzprämie nun die Sauenprämie?

 

Niedersachsen weitet Prämiensystem aus

 

25. August 2016. Der niedersächsische Landwirtschaftsminister Christian Meyer möchte ab 2017 mit einer Sauen- und Ferkelprämie weitere Anreize für Landwirte schaffen, die Haltungsbedingungen im Schweinestall zu verbessern.

In der konventionellen Schweinehaltung werden die Muttertiere mit ihren Ferkeln in Kastenständen gehalten. Die beengende Kastenkonstruktion soll ein Erdrücken der Ferkel verhindern. Wer seinen Sauen und Ferkeln mehr Platz und Bewegungsfreiheit bietet, soll ab 2017 von der Prämie profitieren können, hat Christian Meyer angekündigt. Gleichzeitig schweben ihm höhere Prämien für die Umstellung von der konventionellen auf eine ökologische Bewirtschaftung vor.   

Eine Förderung bei der Europäischen Union für das neue Prämiensystem ist bereits beantragt worden. Die EU unterstützt ebenfalls die Ringelschwanzprämie, die niedersächsische Landwirte seit 2015 beantragen können, wenn sie ihren Ferkeln nicht die Schwänze kupieren bzw. die Legehennen ihre Schnäbel behalten dürfen.

Pro Schwein mit unversehrtem Schwanz werden 16,50 Euro gezahlt, für eine Henne mit intaktem Schnabel 1,70 Euro.   

Foto: pixabay

Giftköderatlas für Berlin

Neue Informationsplattform für Hundebesitzer

 

4. August 2016. Metallklingen in Würstchen, Rattengift in Bouletten - wenn Hunde auf ihrem Spaziergang derartige Funde machen, besteht Lebensgefahr. Immer wieder erschrecken Hundehalter Meldungen über Giftköder, die an strategisch beliebten Hundeauslaufplätzen, in Waldgebieten oder auch in Gärten deponiert wurden.

Neben der Webseite "Giftköderalarm in Berlin" gibt es nun seit 1. August eine weitere Internetpräsenz, den "Giftköderatlas für Berlin". Die von dem Tierschutzbeauftragten, Prof. Horst Spielmann, und CDU-Senator Thomas Heilmann initiierte Internetplattform bietet die Möglichkeit, Giftköderfunde einzutragen und damit andere Hundebesitzer zu warnen.

Derzeit gibt es Meldungen über ausgelegte Giftköder in den Bezirken Steglitz-Zehlendorf, Pankow und Marzahn. Bevor ein Fund auf der Seite gemeldet werden kann, muss jedoch Strafanzeige bei der Polizei gestellt und ein tierärztliches Attest eingeholt werden. Wenn machbar, sollte auch der Fund fotografisch dokumentiert werden.

Eine Übersicht über Giftköderfunde in ganz Deutschland sowie Österreich und der Schweiz bietet die täglich aktualisierte Seite

www.giftkoeder-radar.com

www.berlin.de/lb/tierschutz/service/giftkoederatlas/
www.facebook.com/giftkoederalarm.berlin/

Foto: Industrieverband Heimtierbedarf IVH

 

 

 

Welche  Seniorenheime gestatten die Tierhaltung?

Fordern Sie die bundesweite Übersicht bei uns an!

 

Immer mehr Seniorenheime ermöglichen die Haltung von Hunden, Katzen und Kleintieren. Damit reagieren die Residenzen auf die Wünsche vieler Menschen, auch in fortgeschrittenem Alter nicht auf sein geliebtes Haustier verzichten zu wollen.

Der BVT hat eine bundesweite Übersicht über Seniorenheime erstellt, die laufend aktualisiert wird. Gegen eine Spende können Interessierte die Liste bei uns telefonisch anfordern: BVT-Geschäftsstelle Moers, Telefon: 02841/252 44