Die Aktuelle Ausgabe 2/2025
Informieren Sie sich, was der BVT für Tiere tut, für welche Ziele der Verband kämpft und wie Sie dabei aktiv mithelfen können.
Die Deutsche Umwelthilfe setzt sich seit Jahren für ein böllerfreies Deutschland ein. Wir sind Mitglied und unterstützen die Forderung nach einem Verbot von Pyrotechnik.
Hier können Sie den Offenen Brief an den Bundesinnenminister Alexander Dobrind unterschreiben und erfahren, was Sie weiter tun können, um noch mehr Menschen davon zu überzeugen, auf Raketen & Co zu verzichten.
Posten Sie den Offenen Brief in den sozialen Netzwerken und tragen Sie mit dazu bei, dass diese wichtige Forderung zum Schutz von Tieren, Umwelt und Natur Gehör findet.
Noch immer verschenken Menschen zu Weihnachten lebende Tiere, meistens Hunde- und Katzenwelpen.
Bitte tun Sie das nicht: In Europa ist die Straßentierpopulation in vielen Ländern hoch. Die Tierschutzarbeit setzt sich vor Ort aus Kastrationsprogrammen, tiermedizinischer Versorgung, Fütterung und Vermittlung nach u.a. Deutschland zusammen.
Bevor Sie sich unüberlegt einen Welpen ins Haus holen, unterstützen Sie die aktive Tierschutzarbeit im Ausland und nehmen gegebenenfalls einen Schützling auf, der anerkannte Tierschutzvereine den Weg zu uns gefunden hat.
Obiger Dackel-Jagdhundmix lebte auf einer Müllkippe in Bulgarien um Raum Dupnitza bei Kyustendil. Alle Infos zum Projekt lesen Sie in unserem nächsten Magazin 3/2025 und bekommen Sie vorab bei unserem Mitgliedsverein, Freie Tierhilfe e.V.
Und wieder schockieren Bilder von (hochträchtigen) Rindern auf Schiffen die Öffentlichkeit. Wieder dürfen die seit Wochen auf hoher See transportierten Tiere nicht das Schiff verlassen - dieses Mal verbietet die türkische Regierung das Anlanden der Rinder aus Uruguay aufgrund fehlender Chips und Ohrmarken.
Seit 22. Oktober lag die Spiridon II vor der türkischen Küste fest, verließ den Hafen offiziell am 14.November, um nach Montevideo zurückzukehren. Seit zwei Tagen ist das Schiff nicht mehr zu orten, das AIS-Ortungssystem wurde angeschaltet. Keine Spur mehr von den mehreren tausend Rindern, der Besatzung und dem Schiff.
Dass die kaum versorgten und lebensbedrohlich geschwächten Rinder über Bord entsorgt werden, ist wahrscheinlich.
Wir haben einen Offenen Brief an Bundeskanzler Merz geschrieben und ihn gefragt, warum Deutschland diesen sich wiederholenden Tragödien tatenlos zuschaut...zumindest könnte unsere Regierung alles daran setzen, Lebendtiertransporte in Drittstaaten zu verbieten.
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